Wegpunkt-Suche: 

archiviert

 
Auf den Spuren von Justus Liebig

von chrisstonycreek     Deutschland > Hessen > Gießen, Landkreis

Achtung! Dieser Geocache ist „archiviert“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 34.840' E 008° 40.618' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: mikro
Status: archiviert
 Zeitaufwand: 1:00 h   Strecke: 2.0 km
 Versteckt am: 07. März 2005
 Gelistet seit: 03. November 2005
 Letzte Änderung: 15. Dezember 2007
 Listing: http://opencaching.de/OC0840
Auch gelistet auf: geocaching.com 

3 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
0 Beobachter
1 Ignorierer
43 Aufrufe
0 Logbilder
Geokrety-Verlauf

große Karte

   


Beschreibung   

PLEASE FEEL FREE TO REQUEST THIS TEXT IN ENGLISH !!!

Dieser Cache führt Euch auf den Spuren von Justus Liebig ca. 2 km weit durch Gießen. Da es sich um einen Micro handelt, bitte nicht den Stift zum Loggen vergessen. Bitte legt nach dem Loggen die Beschreibung wieder so in den Cache, dass das Wesentliche von außen sichtbar ist.

Der Start ist bei N 50° 34.840 E 8° 40.618. Dort könnt Ihr auch in der Nähe irgendwo parken.


JUSTUS LIEBIG - Leben und Werk

Justus Liebig wurde im Jahre 1803 in Darmstadt geboren. Sein Vater war Materialienhändler (aus heutiger Sicht in etwa ein Drogist) und stellte Farben und Firnisse z.T. selbst her. Das Interesse des kleinen Justus an chemischen Dingen ist in der väterlichen Werkstatt geweckt worden. Später ist er dann in den Werkstätten chemisch orientierter Handwerker (Gerber, Färber, Seifensieder) zu Hause. Besonders interessieren ihn die chemischen Versuche, die von Schaustellern auf den Jahrmärkten vorgeführt werden. Er wiederholt sie in der väterlichen Werkstatt. Dabei entwickeln sich sein experimentelles Geschick - seine Beobachtungsgabe - sein visuelles Gedächtnis - seine Kombinationsfähigkeit. In der Hofbibliothek hat er Zugang zur chemischen Literatur. Mit 16 Jahren hat er sich - so sagt er selbst - das aus Büchern erfahrbare Chemiewissen der Zeit in freilich unsystematischer Weise angeeignet. Mit 15 Jahren muss er das Gymnasium verlassen. Die danach begonnene Apothekerlehre wird schon nach 10 Monaten abgebrochen.

Ende 1820 beginnt er mit dem Studium der Chemie, bereits im 3. Studiensemester beginnt er seine Doktorarbeit "Über das Verhältnis der Mineralchemie zur Pflanzenchemie". Die Arbeit wird im Laufe des Jahres 1822 fertiggestellt. Er promoviert mit ihr "in absentia", denn inzwischen ermöglicht ihm ein Stipendium seines Landesherrn die Fortsetzung des Chemiestudiums in Paris bei den besten Lehrern der Zeit. Insbesondere die Aufnahme in das Privatlabor Gay-Lussacs und die Zusammenarbeit mit diesem bedeutendsten Chemiker der Pariser Schule beschleunigen seine fachliche Vollendung. Liebigs Arbeiten über die Knallsäure machen seinen Namen in der chemischen Welt bekannt.

Alexander von Humboldt empfiehlt ihn dem Großherzog von Hessen in so nachdrücklicher Weise, dass Liebig 1824 unverzüglich zum außerordentlichen Professor an der Landesuniversität Gießen berufen und im folgenden Jahr - 1825 - zum ordentlichen Professor ernannt wird.

Einige Schwerpunkte seiner Tätigkeit als Professor der Chemie in Gießen waren:

· Experimenteller Unterricht: Für den deutschen Sprachraum hat Liebig die Chemie in den Rang einer exakten Naturwissenschaft erhoben. Er hat sie lehrbar und die chemische Forschung lernbar gemacht. Er erfand den experimentellen Unterricht. Sein Labor war Werkstätte und Lehrstätte zugleich. Es wurde bald zum Vorbild für chemische Ausbildungsstätten in aller Welt, im Prinzip wurde es vorbildlich für alle Zweige der naturwissenschaftlichen Experimentalforschung.

· Verbesserte Elementaranalyse: Die Bestimmung von Kohlenstoff und Wasserstoff in organischen Verbindungen - bis dahin eine Aufgabe für Spezialisten - wurde zur Routine. Nun konnte man organische Stoffe und ihre Umwandlungsprodukte in großer Zahl analysieren und so immer tieferen Einblick in das chemische Geschehen gewinnen. Damit wurde Liebig zum Begründer der organischen Chemie.

· Radikaltheorie: In Zusammenarbeit mit seinem Freunde Friedrich Wöhler - Professor der Chemie in Berlin, später in Göttingen - entwickelte er die Radikaltheorie. Diese Theorie erklärt, warum es eine so große Anzahl von Verbindungen gibt, die nur aus Kohlenstoff, Wasserstoff und Sauerstoff bestehen. Liebig und Wöhler fanden nämlich, dass sich die Atome dieser 3 Elemente zu stabilen Gruppen, den Radikalen, formieren können. Und diese Radikale reagieren nun in der Organischen Chemie wie die Atome der vielen verschiedenen Elemente in der Anorganischen Chemie. Daraus ergibt sich zum einen, dass die stofflichen Umwandlungen in der Organischen und der Anorganischen Chemie den gleichen Grundgesetzen folgen. Zum anderen wird die Radikaltheorie zum sicheren Führer durch das sich rasch erweiternde Stoffgebiet.

· Isomerie: Liebig und Wöhler entdeckten auch die Isomerie, d.i. die Erscheinung, dass aus den gleichen Atomen verschiedene Stoffe gebildet werden können. Liebig formulierte anschaulich: Durch unterschiedliche Verknüpfung von Buchstaben werden verschiedene Worte gebildet,, z.B. Dome - Mode - Odem. Analog dazu führt unterschiedliche Verknüpfung von Atomen zu verschiedenen Stoffen, z.B. HOCN = Cyansäure bzw. HCNO = Knallsäure.

· Mehrwertigkeit: Liebig fand den Begriff der mehrwertigen Säure, und davon ausgehend postulierte er die Mehrwertigkeit und die unterschiedliche Wertigkeit von Atomen. Dies bildete die Grundlage der chemischen Spekulation in der 2. Hälfte des vorigen Jahrhunderts.
Mit diesen Arbeiten, einer Fülle von kleineren Arbeiten und durch seine umfangreiche schriftstellerische Tätigkeit, war Liebigs Ruf als hervorragendster Chemiker seiner Zeit zu Ende des 3. Jahrzehnts gefestigt. Auf dieses Ansehen gestützt, konnte er es wagen, seine Erkenntnisse über den Chemismus der pflanzlichen und der tierischen Ernährung sowie den Kreislauf der Stoffe in der Natur, die in krassem Widerspruch zur herrschenden Lehrmeinung standen, zu veröffentlichen:

· Agrikulturchemie: Als erstes erschien im Jahre 1840 seine "Agrikulturchemie". (= Die Organische Chemie in Anwendung auf Agrikultur und Physiologie). Das Werk wurde zunächst sehr positiv aufgenommen (6 Auflagen in 6 Jahren), weil Liebigs kühne Schlussfolgerungen eine große Überzeugungskraft besaßen. Als sich jedoch die an die neue Lehre geknüpften Erwartungen in der Praxis nicht erfüllen ließen, schlug die Stimmung um. Insbesondere die prominenten Vertreter der landwirtschaftlichen Praxis, die Liebig für fachlich inkompetent erklärten, aber auch berühmte Botaniker und Chemiker versuchten die von ihm konzipierte Mineralstofftheorie zu widerlegen. So entbrannte ein Meinungsstreit, der von beiden Seiten mit äußerster Härte geführt und erst nach 20 Jahren voll zu Liebigs Gunsten entschieden wurde, nachdem dieser seine Lehre in mancher Hinsicht ausgebaut und modifiziert hatte. Damit war Liebig zum Reformator des Feldbaues geworden.
Die praktische Anwendung seiner Lehre führte zur Vervielfachung der Ernteerträge und machte die Ernährungsprobleme der Welt bislang lösbar. Es ist abzusehen, dass die Welternährung künftig und auf lange Sicht nur durch eine konsequente Handhabung aller Liebigschen Richtlinien gesichert werden kann, d.h. auch jener Richtlinien, die heute erst allmählich der Fachwelt bewusst werden.

· Tierchemie: In seinem zweiten, großen physiologischen Werk, der "Tierchemie" (1842) gab Liebig eine präzise Beschreibung der Vorgänge beim Stoffwechsel. Er zeigte, dass das Tier die Hauptbestandteile seiner Nahrung fertig gebildet vorfinden müsse, erklärte die Fettbildung im Tierkörper als eine Reduktion, also einen rein chemischen Vorgang und schuf damit die Grundlage der modernen Tierernährungslehre.
Liebig war der Überzeugung, dass es sich bei den stofflichen Umwandlungen im Tierkörper um chemische Reaktionen handeln müsse und deshalb diese physiologischen-chemischen Vorgänge mit den gleichen Methoden erforschbar seien, wie die rein chemischen Vorgänge in der unbelebten Natur. Liebig wollte die physiologische Forschung an den Fortschritten der Chemie teilhaben lassen und damit insbesondere der Medizin neue Möglichkeiten und Wege eröffnen. Mit diesen damals revolutionären Vorstellungen war jedoch die Verständnisfähigkeit der Zeitgenossen weit überfordert. Es kam zu bösartigen Kontroversen und zu persönlichen Feindschaften, bis letztlich auch hier zu Liebigs Gunsten entschieden wurde - allerdings erst sehr lange nach seinem Tod.

Dies sind die wichtigsten und folgenreichsten Arbeiten Liebigs, die er in Gießen begann und zu einem gewissen Abschluss führte. Liebig erweist sich hier als Programmatiker großen Stils, der Lehr - und Forschungsprogramme entwickelt, aber auch die zur Bearbeitung nötige, tragfähige Grundlage schafft, den Rahmen absteckt und praktikable Anweisungen für die Durchführung gibt.

Seinen Direktiven folgen seine vielen berühmten Schüler (A.W. Hofmann, Kekulé, Strecker, Fresenius, Pettenkofer u.v.a.) und diesen wieder deren Schüler. So entsteht ein wissenschaftlicher Stammbaum, der weitere bedeutende Namen aufweist. J.H. van't Hoff (Schüler Kekulés) ist der 1. Nobelpreisträger für Chemie (1901). Unter den folgenden 60 Nobelpreisträgern sind 44 Namen aus der Liebig-Schule. Die von ihrem Gründer ausgehende, bis in unsere Zeit reichende Wirkung kann eindeutiger nicht belegt werden.

Im Jahre 1852, also nach 28 Jahren intensiver Arbeit in Gießen, wechselt Liebig nach München. Dort errichtet man ihm nach seinen Wünschen ein hochmodernes Institut mit großzügigen Lebens- und Arbeitsbedingungen. Er ist weitgehend vom Lehrbetrieb befreit und kann sich so der Durchsetzung seiner wissenschaftlichen Arbeiten, z.B. der Agrikulturchemie, widmen.

Daneben betätigt er sich auf publizistischem Gebiet:
Das wissenschaftliche Magazin "Annalen der Chemie", das er bereits ab 1832 zusammen mit Philipp Lorenz Geiger zunächst unter dem Titel "Annalen der Pharmazie" herausgab und das nach 1873 als "Liebigs Annalen der Chemie" erschien, war derart angesehen, dass eine Arbeit auf chemischem Gebiet erst dann etwas galt, wenn sie darin erschienen war. Damit war Deutsch zur chemischen Weltsprache geworden und hatte Französisch abgelöst.
Liebigs chemische Briefe, die zunächst als Wissenschaftskolumne in einer Tageszeitung -der "Augsburger Allgemeinen Zeitung" - erschienen, stellen einen Meilenstein, wenn nicht den Beginn der fundierten populärwissenschaftlichen Literatur dar.

Liebig erzielte eine große Breitenwirkung auch durch seine allgemeinverständlichen Abendvorlesungen, die durchaus zu einer gesellschaftlichen Institution in den gehobenen Münchener Kreisen wurden.

Darüber hinaus fallen in diese Zeit eine Reihe von Erfindungen mit oftmals weitreichenden Konsequenzen:

· Der Silberspiegel ersetzte den bis dahin gebräuchlichen Quecksilberspiegel, dessen Herstellung zum Siechtum und qualvollen Tod der Arbeiter führte.

· Mit dem Fleischextrakt gelang es, die bei der Häutegewinnung anfallenden riesigen Rindfleischmengen in Südamerika sinnvoll zu verwerten. Dies ist Liebigs bekannteste Erfindung und zudem die einzige, die ihm wirtschaftlichen Nutzen brachte (in heutiger Kaufkraft ca. DM 400 000).

· Die Säuglingsnahrung bewährte sich als Ersatz der Muttermilch.

· Mit dem Fleischinfusum konnte man Schwerkranke ernähren .

· Das Backpulver, zum Zwecke rationeller Brotherstellung entwickelt z.B. für die Truppenverpflegung, machte seinen Schüler Horsford in den USA zum Millionär. Liebig selbst erhielt ca. 300 Mark Lizenzgebühren.

· Die Korrosionsbeständigkeit der Eisen-Nickel-Legierungen (Vorläufer unserer Edelstähle) wurde ebenfalls von Liebig entdeckt.

Das Superphosphat ist noch heute unser wichtigster Phosphorsäuredünger.

Viele der von Liebig zuerst isolierten Pflanzenstoffe oder neu hergestellten Verbindungen fanden später praktische Verwendung, so das Chloralhydrat als Schlafmittel, Chloroform als Narkotikum und Pyrogallol als fotochemischer Entwickler.

Man sieht hieraus, dass schon diese Nebenergebnisse der Liebigschen Arbeit der Technik manche Anregung oder methodische Verbesserungen eintrugen und das Wirtschaftsleben nachhaltig beeinflussten.

Justus von Liebig stirbt im April 1873 in München als hochangesehener Mann an einer Lungenentzündung.



Stage 1: N 50° 34.840 E 8° 40.618

Hier steht Ihr vor einem Gebäude, in welchem Liebig sich oft aufhielt. Eigentlich erinnert in dieser Gegend und auf dem Weg zu Stage 2 sehr viel an Justus Liebig. Haltet die Augen offen. Da früher sehr viele Wege zu Fuß zurückgelegt wurden und die Straßen auch damals schon in Ihrer Anordnung so bestanden, kann man davon ausgehen, dass Liebig selbst den folgenden Weg oft gegangen ist. Ihr kommt auf Eurem Weg an einigen der wenigen Häuser vorbei, die in Giessen den 2. Weltkrieg fast unbeschadet überstanden haben.

Schaut Euch das Gebäude, vor dem Ihr gerade steht genau an. Ganz oben befindet sich eine Inschrift. Sie besteht aus 4 Buchstabengruppen.

Der 5. Buchstabe des ersten Wortes laut seines Stellenwertes im Alphabet umgewandelt in eine Zahl (a=1, b=2, ... z=26) ergibt a.

Der 7. Buchstabe des ersten Wortes ebenso umgewandelt ergibt b.

Wandelt den ersten Buchstaben des zweiten Wortes ebenso in eine Zahl um und subtrahiert 4. Dies ergibt c.

Wenn Ihr den 3. Buchstaben des 2. Wortes in eine Zahl umwandelt und 3 addiert, erhaltet Ihr d.

Nach dem umwandeln des 9. Buchstaben des 2. Wortes wird noch 1 subtrahiert und Ihr erhaltet e.

Berechnet den Weg zu Stage 2 wie folgt:

N 50° 34. cad E 8° 39. bbe


Stage 2: N 50° 34. _ _ _ E 8° 39. _ _ _

Hier steht Ihr vor einem Gebäude, das in Liebigs Leben eine große Rolle spielte. Wenn Ihr Zeit habt und das Gebäude gerade geöffnet ist, lohnt es sich auf jeden Fall, hinein zu gehen.

Lest Euch die angebrachte Tafeln gut durch.

Wann wurde die Bronzetafel enthüllt? Die erste Ziffer des Tages ergibt f. Die letzte Ziffer des Jahres ergibt g.

Wann wurde das Dach neu gedeckt? Die letzte Ziffer der Jahreszahl ergibt h.

Wann wurde das Gebäude restauriert? Wenn man von der vorletzten Ziffer der Jahreszahl 2 subtrahiert, erhält man i.

Wann wurde hier angebaut? Subtrahiert von der zweiten Ziffer der Jahreszahl 2 und Ihr erhaltet j.

Berechnet den Weg zum Final wie folgt:

N 50° 35. fgj E 8° 40. iih


Final: N 50° 35. _ _ _ E 8° 40. _ _ _

Hier liegt der Cache. Nur ein paar Schritte entfernt befindet sich noch eine Stelle, die den wenigsten Leuten bekannt ist. Wenn Ihr vor dem Cache steht, befindet sie sich hinter Eurem Rücken. Aber auch wenn Ihr vom Cache aus geradeaus blickt, habt Ihr einen schönen Ausblick.

Da der Empfang an manchen Stellen nicht sehr gut ist, evtl. Hint und Spoilerfoto beachten.


Hilfstabelle:

a=

b=

c=

d=

e=

f=

g=

h=

i=

j=

Hilfreiches

Suche Caches im Umkreis: alle - suchbare - gleiche Cacheart
Wegpunkt an GPS-Gerät senden: Garmin
Download als Datei: GPX - LOC - KML - OV2 - OVL - TXT
Mit dem Herunterladen dieser Datei akzeptierst du unsere Nutzungsbedingungen und Datenlizenz.

Logeinträge für Auf den Spuren von Justus Liebig    gefunden 3x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 15. Mai 2012 Nexus69 hat den Geocache gefunden

found

Hinweis 15. Dezember 2007 Oli hat eine Bemerkung geschrieben

Der Geocache ist offensichtlich nicht mehr vorhanden und wird demnächst archiviert.

Sollte der Geocache noch oder wieder vorhanden sein, bitte den Geocache wieder aktivieren und eine Bemerkung schreiben damit es alle Benutzer die sich für den Geocache interessieren mitbekommen. Diesen Logeintrag bitte danach löschen.

Falls noch Teile des Geocaches versteckt sind, wird der Owner gebeten diese zu entfernen.

gefunden 12. November 2006 rembrandt95 hat den Geocache gefunden

gefunden

gefunden 10. Mai 2005 murmeltier hat den Geocache gefunden

Die richtige Position hatte ich schon letzte Woche gefunden. Leider war der Cache damals weg.
Heute abend gings dann nach dem Aufbau der Messe in FRA ganz flott.
Danke an Christine für die informative Runde.
Reiner aka murmeltier