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Virtueller Geocache
Lebhafte Quellen (Safari)

 Hier wird was(ser) geboten!

von Padd_y     Deutschland > Bayern > Forchheim

N 49° 37.606' E 011° 17.250' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Versteckt am: 08. Oktober 2014
 Veröffentlicht am: 08. Oktober 2014
 Letzte Änderung: 08. Oktober 2014
 Listing: http://opencaching.de/OC115E1

30 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
1 Beobachter
1 Ignorierer
490 Aufrufe
72 Logbilder
Geokrety-Verlauf

große Karte

   

Beschreibung   

safari.png

Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.
Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.


Quellen finde ich faszinierend - von irgendwoher aus dem Verborgenen kommt gleichmäßig Wasser geflossen und scheint unerschöpflich zu sein.

Dazu gibt es viele Sonderformen – Karstquellen, deren Wassermenge vom aktuellen Niederschlag abhängt oder Hungerbrunnen, die zeitweise versiegen.

Bei Quellteichen ist kaum auszumachen, wo das Wasser genau herkommt und dann wären da auch jene, die nur bescheidene Mengen rauströpfeln lassen.

Schließlich trifft man auch auf Exemplare, die von der öffentlichen Trinkwasserversorgung konfisziert wurden und außer einem Gebäude optisch überhaupt nicht in Erscheinung treten.

Diese Safari ist jenen Quellen gewidmet, die zur Freude des Betrachters mit Wasser nicht geizen und öffentlich zugänglich sind.

Eure Aufgabe:

-          fotografiert eine lebhafte Quelle in der Gesamtansicht

-          nett wäre es, wenn in einer zusätzlichen Nahaufnahme die Ausschüttung erkennbar ist

-          falls Ihr Tuchfühlung aufgenommen habt, sagt, wie kalt Ihr das Wasser fandet

-          es ist egal, welchen Typs die Quelle ist und ob sie gefasst ist oder nicht

-          waren noch andere Besucher dort oder ist sie eher einsam gelegen?

 

An den Cache-Koordinaten findet Ihr die schöne Lillachquelle.
Diese Karstquelle schüttet laut Wikipedia zwischen 24 und 108 Liter pro Sekunde aus.

Anschließend fließt das Wasser über tolle Sinterterassen Richtung Tal.
Kein Wunder, dass hier viele Naturliebhaber anzutreffen sind.


Bitte die in der Logbedingung geforderten Koordinaten im Format "N/S DD MM.MMM E/W DDD MM.MMM"
(z.B. "N 48 00.000 E 008 00.000") ins Log eintragen, damit die Positionen von der Safari-Cache-Karte korrekt erkannt und angezeigt werden können!

Bilder

Lillachquelle
Lillachquelle
Sinter-Terassen
Sinter-Terassen

Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): FFH-Gebiet Lillinger Wald (Info), Landschaftsschutzgebiet LSG "Fränkische Schweiz - Veldensteiner Forst" im Regierungsbezirk Oberfranken (Info), Naturpark Fränkische Schweiz-Veldensteiner Forst (Info)

Suche Caches im Umkreis: alle - suchbare - gleiche Cacheart
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Logeinträge für Lebhafte Quellen (Safari)    gefunden 30x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 12. März 2017 eknus hat den Geocache gefunden

Ich war schon öfters beim Cachen an schönen Quellen vorbeigekommen, jetzt habe ich es mal dokumentiert.

Die Bilder sind am Jettenbrunnen bei N48 51.447 E008  42.915 entstanden. Diese Quelle hat Trinkwasserqualtiät und heisst deswegen Brunnen.

Früher diente der Jettenbrunnen zur Trinkwasserversorgung Huchenfelds, und auch heute noch hat sein Wasser Trinkwasserqualität. Die älteste bekannte urkundliche Nennung des Jettenbrunnens stammt aus dem Jahr 1732, wobei er vermutlich deutlich älter ist. Die Quellfassung des Brunnens wurde 1980 von Gemeindearbeitern aus Huchenfeld wieder hergestellt. Seit der Eingemeindung Huchenfelds im Jahr 1975 gehört der Brunnen zu den Stadtwerken Pforzheim.

Quelle: http://www.pfenz.de/wiki/Jettenbrunnen

Ist aber noch offen zumindest hat dei Quelle an dem Tag gesprudelt:

 

TFTS EKNUS

Bilder für diesen Logeintrag:
Die Quelle sprudelt .. Die Quelle sprudelt ..
Fassung und Schutz des Quellwassers vor VerunreinigungFassung und Schutz des Quellwassers vor Verunreinigung
Gedenkstein der RenovierungGedenkstein der Renovierung

gefunden 12. Januar 2017 anmj hat den Geocache gefunden

Für diese Safari haben wir eine Quelle ausgesucht an der wir auch selbst einen Tradi versteckt haben. Die Schwarzachquelle ist eine Karstquelle und liegt an der Koordinate N 49° 51.515.E 010° 24.939. Zu sehen ist hier eigentlich nur ein veralgte Tümpel, in Wirklichkeit ist es aber ein Flußlauf der unterirdisch nach einigen Kilometern hier an die Oberfläche tritt. Sie hat laut Wikipedia eine durschnittliche Schüttung von 5 l/s. Die Fotoa habe ich für meinen Tradi gemacht und auf dem einen bin ich rechts am Rand an der Schautafel zu sehen.

Die Quelle befindet sich am Ortsrand von Oberschwarzach und es befinden sich zwei Schautafeln mit Erklärungen und ein kleiner Findling mit der Aufschrift "Schwarzachquelle" vor Ort. Bei meinen Besuchen war ich immer alleine da, nur einmal habe ich einen fleisegen Gärtner gefunden der mir interesante Dinge über die Quelle erzählt hat, darunter zum Beispiel, daß schon Tauchgänge in der Karstquelle stattgefunden haben bei denen man dem verlauf so weit wie möglich nachgetaucht ist.

 

DfdC sagen ANMJ

Bilder für diesen Logeintrag:
ich an Schautafelich an Schautafel
der Quelltümpelder Quelltümpel

gefunden 04. Oktober 2016 Spatzenbande13 hat den Geocache gefunden

In denSomerferien haben wir viele schöne Dosen gesucht und auch viele Safarifotos geschossen.

Die Quelle Wolsroi fördert 600 l/min, faswzinierender Weise sieht man davon nicht viel und auf dem Foro schon gar nicht.

N 54 46.947

E 009 46.410

Vielen Dank für die nette Idee!

 

Bilder für diesen Logeintrag:
SafaribildSafaribild
SafaribildSafaribild

gefunden 21. August 2016 etaner hat den Geocache gefunden

 

 

Im Fichtelgebirge am Schneeberg  entspringt die Eger und macht sich auf ihren über 300km langen Weg. Der Quelltopf ist von 12 Granitsteinen eingefass,t die die Städte symbolisieren die zur Finanzierung der Quellfassung beitrugen.

Koordinaten N50° 04.482 E011° 49.575

Bilder für diesen Logeintrag:
QuelltopfQuelltopf
BeweisBeweis


zuletzt geändert am 29. August 2016

gefunden 03. Juli 2016 eukalyptus hat den Geocache gefunden

Die Paschquelle ist eine der Hellwegquellen bei N 51° 32.677 E 007° 43.916 und liegt etwas abseits eines Weges.

Auf einer Infotafel ist unter anderem folgendes zu lesen:

Dies ist eine der rund 40 Quellen, die in Mühlhausen/Uelzen, vor allem in den Dorfkernen und nördlich davon, entspringen. Der Bereich gilt als das zweitgrößte Quellgebiet in NRW. Wie verlässlich dokumentiert ist, schossen viele der Quellen im Frühjahr, wenn das Grundwasser am höchsten steht "oft bis zu 1 - 2 m in die Höhe". Infolge bergbaulicher Einwirkungen, bei denen die tiefer liegenden wasserundurchlässigen Schichten durchstoßen wurden und sich durch den Abbau der Flöze ein weiträumiger Senkungstrichter bildete, ließen die Quellen stark nach. Heute fallen die meisten von ihnen im Spätsommer oder Herbst je nach Niederschlagsmenge trocken. Um 1950 führten sie noch erheblich mehr Wasser.

Dieser Quelle wurde der Name Paschquelle gegeben, weil sich das Flurstück östlich des Weges hier Paschwiesen nennt (wahrscheinlich abgeleitet von lateinisch pascere = weiden, also "Weidewiesen").
Das Quellwasser in den "Quellendörfern" Mühlhausen/Uelzen hat Sommer wie Winter ziemlich beständig eine Temperatur von 10,5 bis 11 Grad. Wie verschiedene Untersuchungen der Quellen ergaben, liegen alle untersuchten Werte innerhalb der Grenzen der EU-Trinkwasserverordnung. Man sollte das Wasser aber nicht trinken, da der Nitratgehalt über dem von der EU empfohlenen Richtwert von 25 mg/l liegt, dies vor allem im Frühjahr, wenn viel gedüngt wird.
Im Quelltopf ist die essbare Brunnenkresse (Nasturtium sterile) zu sehen. In Mühlhausen/Uelzen befindet sich ihr größtes Vorkommen von ganz Westfalen. Hier breitet sich auch der größte Schilfbestand im Kreis Unna aus. Im Quellgebiet und seinem nördlichen Umfeld hat sich die größte Population des Laubfrosches im Kreis Unna entwickelt, der in NRW zu den "stark gefährdeten" Arten gehört.

Die Erdschichten fallen von der Ruhr im Süden schräg mit 1 - 4 Grad nach Norden ab. Über den wasserundurchlässigen Schichten des variskischen Grundgebirges liegen die zerklüfteten Schichten des Cenoman und Turon, in denen sich das Niederschlagswasser sammelt. Darüber liegt die ebenfalls undurchlässige Schicht des Emschermergels. Wenn die beiden mittleren zerklüfteten Schichten mit Wasser gefüllt sind, schießt dieses je nach Füllmenge unter Druck nach oben ins Freie als so genannte artesische Quellen.
Das Einzugsgebiet für das in Mühlhausen/Uelzen zutage tretende Wasser befindet sich etwa vier Kilometer südlich auf der Linie Billmerich-Frömern, wo - etwa 100 m höher gelegen - die zerklüfteten Gesteinsschichten an die Oberfläche stoßen.

Bilder für diesen Logeintrag:
PaschquellePaschquelle
eukalyptus bei der Paschquelleeukalyptus bei der Paschquelle
ÜbersichtsbildÜbersichtsbild
Paschquelle Infotafel1Paschquelle Infotafel1
Paschquelle Infotafel 2Paschquelle Infotafel 2