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Géocache virtuel
SVC: Ausgrabungsorte (Bodendenkmal)

 Finde eine ehemalige oder aktuelle archäologische Ausgabungsstätte

par cacher.ella73     Allemagne > Rheinland-Pfalz > Rhein-Lahn-Kreis

N 50° 20.181' E 007° 42.748' (WGS84)

 Autres systèmes de coordonnées
 Taille : aucune boîte
Statut : disponible
 Caché en : 11. avril 2015
 Publié le : 12. avril 2015
 Dernière mise à jour : 13. août 2015
 Inscription : https://opencaching.de/OC11DEF

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Histoire de Geokrety

   

Waypoints
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Description    Deutsch (Allemand)

safari.png

Dies ist ein virtueller Safari-Cache. Es ist nicht an einen festen Ort gebunden, sondern kann an verschiedenen Orten gelöst werden. Die oben angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.

Weitere Caches mit dem Attribut "Safari-Cache" findet man mit dieser Suche.
Safari-Caches und die zugehörigen Logs werden auf der Safari-Cache-Karte angezeigt.
Der Cache und seine Logs werden hier angezeigt.

 

Unter einer Ausgrabung wird im deutschen Sprachraum die Freilegung eines von Erdboden des verdeckten Fundes verstanden, bei dem dieser Vorgang mit wissenschaftlich dokumentiert wird.

Der Fund wird dann zumeist als Bodendenkmal deklariert und ist somit ein sogenanntes archäologisches Denkmal.

Dazu zählen:

Überreste früherer Befestigungsanlagen, Siedlungen, Kult- und Bestattungsplätze, Produktionsstätten, Wirtschaftsbetriebe, Verkehrswege und Grenzziehungen...

 

Unterkategorien:

Prähistorische Archäologie
Die Prähistorische Archäologie befasst sich mit einem Zeitraum, welcher mit den ersten - Steingeräten vor etwa 2,5 Millionen Jahren beginnt


Provinzialrömische Archäologie
Mit den Methoden der Ur- und Frühgeschichte sind die römischen Provinzen Ziel der Forschung.


Klassische Archäologie
Der Schwerpunkt der Klassischen Archäologie liegt in den Hinterlassenschaften der antiken Welt. Genauer der Griechen, Etrusker und Römer in historischer Mittelalterarchäologie oder Archäologie des Mittelalters


Die Neuzeitarchäologie beginnt etwa mit dem 16. Jahrhundert.

 

Dokumentiere deinen Fund durch ein Foto des Objekts mit dazugehörenden Infoschild (wenn vorhanden) zusammen mit deinem GPS, dir selbst oder einem anderen persönlichen Gegenstand.

Gib die Koordinaten des Ortes an und erzähle, wobei es sich hier handelt und ggf. welche Fundstücke man hier ausgräbt/ausgegraben hat.

Jedes Objekt darf nur einmal als Fund geloggt werden (- bei Teamlogs bitte alle Beteiligten im ersten Log erwähnen).

Jeder darf diese Safari  3x als Fund loggen.


Viel Spaß!

Images

Standort mit GPS
Standort mit GPS
Infokarte im Detail
Infokarte im Detail
Fund: Römerkopf (hängt rechts über dem Eingangsportal der Kirche)
Fund: Römerkopf (hängt rechts über dem Eingangsportal der Kirche)
Fund: Ziegel
Fund: Ziegel

Utilités

Cette géocache est probablement placé dans les zones de protection suivantes (Info) : Naturpark Nassau (Infos)

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Logs pour SVC: Ausgrabungsorte (Bodendenkmal)    trouvé 29x pas trouvé 0x Note 1x

trouvé 29. août 2018 Elbschnatz trouvé la géocache

So einen Ort habe ich bei meinem Cache OCE3F8 Das große Grab von Gävernitz bei

N 51 13.414 E 013 30.242

beschrieben. Hier die Textkopie:

An der B101 zwischen Ockrilla und Gävernitz liegt westlich der Straße kurz vor Gävernitz ein großes Hügelgrab. Es stammt aus der späten Bronzezeit, die dann in die Eisenzeit überging. Eine Steinkiste von einem Hügel bedeckt und von einem Steinring umschlossen fand man vor und stellte im Jahre 1930 alles wieder genauso her. Auf dem Hügel steht ein Steinmal. Die Anlage ist über 2000 Jahre alt und die Ausgrabungen trugen viel zur weiteren Erforschung der Europäischen Geschichte bei. Bei den Arbeiten zur Wiederherstellung fand man noch ein kleineres Hügelgrab. Das Gelände dort kann man fast als Freilichtmuseum betrachten. Es gehört seit 1930 dem Landesverein sächsischer Heimatschutz.
Betrachtet die Suche nach dem "Büchschen" als Mittel zum Zweck. Verweilt an diesem geschichtsträchtigen Ort und blickt von hier auch mal in die Ferne, wenn es die Wetterlage zuläßt.
Viel Spaß beim Suchen wünscht Elbschnatz.

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Hügelgrab GävernitzHügelgrab Gävernitz
HinweisschildHinweisschild
ehemaliges Cacheversteckehemaliges Cacheversteck

trouvé 25. avril 2018 anmj trouvé la géocache

In unserem Italienurlaub sind wir in Verona an den Koordinaten N 45° 26.419 E 010° 59.980 uber einen Ausgrabungsort gestolpert, da war einfach ein Stück Strasse offen und man konnte in die Mauerüberreste und Fundamente von früher hinuntersehen.

 

DfdC sagen ANMJ

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Verone ItalienVerone Italien

trouvé 20. avril 2018 anmj trouvé la géocache

Wir haben in Schweinfurt an der Koordinate N 50° 02.508 E 010° 13.810 mitten in der Stadt einen Ausgrabubgsort gefunden. Hier ein Teil des Textes, der auf meinem Foto nur schwer zu lesen ist:

"Die Topografie Schweinfurts begünstigte die Stadterweiterung im Westen. Vor dem Spitaltor siedelten sich im 19. Jahrhundert vor allem Indusrtie- und Handwerksbetriebe an.: Eine Ziegelhütte sowie eine Seifen- und Lichterfabrik zählten zu den erstenGebäuden außerhalb der Mauer. Bald verlangte die wachsende Industrie nach einer besseren Verkehrsanbindung und breiteren Straßen: 1880 musste das "Nadelöhr" Spitaltor diesem Wunsch weichen."

"Nichts deutete im Jahr 2007 darauf hin, dass bestandteile des Spitaltors die rigorose Stadterweiterung des 19. Jahrhunderts überdauert haben könnte. Dennoch gingen dem Neubau eines Bürpogebäudes auf dem Areal Schultesstraße 19 archäologische Prospektionen voraus, um stadtgeschichtliche interesante Funde zu sichern. Was dann bei Grabungsarbeiten zum Vorschein kam, übertraf alle Erwartungen: Nicht nur Reste des Stadtgrabens und des Spitaltorfundaments traten zu Tage, sondern ein Großteil der barocken Steinbrücke! Der Investor lies den Fund sachgemäß freilegen, dokumentieren und in den Neubau integrieren. Heute kann die Brücke im Untergeschossdes Bürogebäudesbesichtigt werden. Modelle und ein Film stellen die notwendigen Informationen bereit."

Man kann in den Ausgrabungsort, über dem ein Gebäude errichtet wurde, auch von oben her einsehen und daneben wurde ein Modell aufgestellt wie das Spitaltor früher mal ausgesehen hat.

 

DfdC sagen ANMJ

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TafelTafel
BrückeBrücke
ModellModell

trouvé 12. avril 2018 ekorren trouvé la géocache

Mittelalterlicher Bischofssitz Skálholt in Island

Vom alten Skálholt ist nicht viel übrig geblieben, da der Ort mehrfach abgebrannt ist und irgendwann der Bischofssitz nach Reykjavík verlegt wurde. Vor einigen Jahren hat man hier mit Ausgrabungen alte Fundamente wieder sichtbar gemacht.

Koordinaten: N 64°07.500 W 20°31.500

Teamlog: Besucht gemeinsam mit Nelly 01.

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InfotafelInfotafel
Zusammenfassung auf deutschZusammenfassung auf deutsch
ÜbersichtÜbersicht
Blick in die AusgrabungenBlick in die Ausgrabungen
Blick in die AusgrabungenBlick in die Ausgrabungen
LogproofLogproof

trouvé 12. avril 2018, 12:34 Nelly 01 trouvé la géocache

In Skàlholt (Island) mit ekorren die Kirche angeschaut und dabei die Ausgrabungen besichtigt. Der geheime Kanal von einem früheren Gebäude zur Kirche hat es uns angetan, so dass wir ihn gleich ausprobieren müssten.