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Virtueller Geocache
Heia Safari: "Angetreten, der Größe nach, ihr Pfeifen!"

 finde eine Orgel

von Elbschnatz     Deutschland > Sachsen > Dresden, Kreisfreie Stadt

Achtung! Dieser Geocache ist „gesperrt“! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 51° 03.064' E 013° 44.307' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: gesperrt
 Versteckt am: 25. September 2018
 Veröffentlicht am: 25. September 2018
 Letzte Änderung: 05. März 2019
 Listing: https://opencaching.de/OC14C49

19 gefunden
0 nicht gefunden
1 Hinweis
1 Wartungslog
2 Beobachter
5 Ignorierer
142 Aufrufe
37 Logbilder
Geokrety-Verlauf
1 Empfehlungen

   

Infrastruktur
Wegpunkte
Allgemein
Zeitlich
Saisonbedingt
Listing
Personen

Beschreibung   

Die oben angegebenen Koordinaten bezeichnen den Ort meines Beispielfotos. Dort darf natürlich nicht mehr geloggt werden.

Im Kulturpalast Dresden befindet sich seit 2017 eine neue Konzertorgel, die von der Orgelbaufirma Eule in Bautzen hergestellt wurde, eine wirkliche Königin der Instrumente.

Über 4000 Pfeifen können auch pfeifen, die langen tief und die kurzen hoch. Die längste über 9m, die kleinste ca. 1cm sind in Registern aufgeteilt, wie das so bei allen Orgeln üblich ist. Die Pfeifen, die man sieht, sind die sogenannten Prospektpfeifen hinter denen sich die große Masse der anderen Pfeifen verstecken muß. Aber angetreten nach der Größe stehen sie dort hinten auch alle. Bei manchen Orgelprospekten gibt es zudem noch sogenannte Blindpfeifen, die keiner Taste zugeordnet sind und niemals erklingen. Aber wichtig sind sie doch manchmal, denn sie dienen einem gefälligen Anblick der nach Größe angeordneten Reihen.

Bei dieser Orgel hier ist die längste Pfeife im Prospekt 6,73m lang. Ob hier auch blinde mit verbaut wurden, ist mir nicht bekannt, denn so intensiv habe ich nicht recherchiert.

Findet also Orgeln, die man ja fast bis in die kleinste Dorfkirche findet. Liefert ein Bild vom Orgelprospekt und eines vom Bauwerk, in dem sie erklingt und benennt das Gebäude korrekt. Die Koordinaten allein genügen hier nicht.

Zugelassen sind natürlich nur Pfeifenorgeln, die fest in einem Gebäude installiert sind. Elektronische Orgeln und Drehorgeln (Leierkästen) sind hier nicht genehmigt.

Log-Bedingungen:
1. Finde so ein Objekt und beschreibe es nach Deinen Möglichkeiten
2. Fotografiere es mit Beweisgegenstand im Bild
3. Nenne den Standort, ermittle die Koordinaten dazu und lade alles hier hoch
Schreibe die Koordinaten in der hier üblichen Form, d.h. Grad und Minuten mit 3 Dezimalstellen. Das Grad- und Minutenzeichen darfst Du weglassen.
4. Nur ein Log pro Objekt ist möglich
5. Gruppenlogs sind nur gestattet mit den Nicknamen aller Mitfinder
6. Pro Account sind Logs 3 x genehmigt

Logs, die nicht den Bedingungen entsprechen, lösche ich ohne vorherige Nachricht. Wenn Du also feststellst, daß Dein Fund weg ist, dann lese nochmal die Bedingungen und logge erneut, wenn Du Wert auf diesen Fund legst.

Mein Beispielfoto habe ich aufgenommen in Dresden im Kulturpalast.

Viel Spaß bei der Suche wünscht Elbschnatz.

Bilder

Kulturpalast Dresden
Kulturpalast Dresden
Konzertsaal
Konzertsaal
Konzertorgel
Konzertorgel

Hilfreiches

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Logeinträge für Heia Safari: "Angetreten, der Größe nach, ihr Pfeifen!"    gefunden 19x nicht gefunden 0x Hinweis 1x Wartung 1x

OC-Team gesperrt 05. März 2019 dogesu hat den Geocache gesperrt

Der Benutzeraccount wurde deaktiviert.

gefunden 24. Februar 2019 Angua33 hat den Geocache gefunden

Die Orgel der Johanniskirche in Flensburg.

Die ursprüngliche Orgel von Wilhelm Buchholz stammt aus dem Jahr 1723.

Siehe: Johanniskirche Flensburg

 

N 54° 47.013 E 009° 26.443

Bilder für diesen Logeintrag:
OrgelOrgel

gefunden 24. Februar 2019, 00:02 Valar.Morghulis hat den Geocache gefunden

Bei diesem traumhaft schönen Wetter zog es uns heute in die Domstadt Naumburg.
Bei der Besichtigung des Doms gab es bei

N 51° 09.267
E 011° 48.235

natürlich auch eine Orgel zu sehen. Da ich diese Safari kannte, habe ich gleich mal ein paar Fotos gemacht.
Vielen lieben Dank an den Elbschnatz für diese schöne Aufgabe.

Valar.Morghulis
24. Februar 2019 # 1007

Bilder für diesen Logeintrag:
Orgel im Naumburger DomOrgel im Naumburger Dom
Naumburger DomNaumburger Dom

gefunden Der Cache ist in gutem oder akzeptablem Zustand. 22. Februar 2019, 13:46 djti hat den Geocache gefunden

In der Heiliggeistkirche in Heidelberg befinden sich gleich zwei Orgeln.

Koordinaten: N49° 24.730' E8° 42.591'

Bilder für diesen Logeintrag:
Orgel kleinOrgel klein
Orgel großOrgel groß
Die KircheDie Kirche

gefunden 15. Januar 2019 Dimer hat den Geocache gefunden

Heute habe ich eine Radtour zum Nachbarort Alverskirchen gemacht. Dabei fand ich in der Kirche St. Agatha eine Orgel. Foto gemacht und die Koordinaten ermittelt.

Koordinaten: N5154.754 E007°48.531

Bilder für diesen Logeintrag:
Orgel in St. Agatha, AlverskirchenOrgel in St. Agatha, Alverskirchen
BeweisBeweis

gefunden Empfohlen 14. Januar 2019 Rabarba hat den Geocache gefunden

Berlin-Mitte, Karl-Liebknecht-Straße, Marienkirche: Die Orgel der Marienkirche wurde 1720–1722 von Joachim Wagner geschaffen.Als im Winter 1996 schwere Schäden an der Orgel festgestellt wurden, entschied sich die Gemeinde statt einer Rekonstruktion des ursprünglichen Zustands für einen Neubau, der nach Maßgabe der Gesamtkonzeption und Disposition Wagners von 1721 im Jahr 2002 von der Orgelbauwerkstatt Alfred Kern & Söhne (Straßburg) realisiert wurde.

Wegen der überraschenden Schönheit der gesuchten Objekte direkt vor Ort - was im Foto gar nicht so rüberkommt -  hinterlasse ich hier eine Empfehlung!

N 52° 31.232 E 013° 24.418

Vielen Dank für kirchenmusikalische Safari!

Bilder für diesen Logeintrag:
Marienkirche mit GPSMarienkirche mit GPS
OrgelOrgel
Orgel mit GPSOrgel mit GPS

gefunden 12. Januar 2019, 14:55 HH58 hat den Geocache gefunden

Diese Orgel befindet sich in der neuen Kirche St. Andreas im niederbayrischen Bad Gögging bei N 48 49.563 E 011 46.876 . Viel kann ich über die Geschichte der Orgel nicht sagen - ich nehme an, dass sie noch zur Erstausstattung der Kirche gehört, die zwischen 1959 und 1961 gebaut wurde. Das Gehäuse der Orgel ist nur im unteren Bereich (etwa bis Kopfhöhe) überhaupt vorhanden und dort auch nur sehr schmucklos gestaltet. Dafür sieht man die Pfeifen besonders deutlich.

Unmittelbar neben der neuen befindet sich die alte Andreaskirche aus dem 12. Jahrhundert. Unter der Kirche wurden zwischen 1960 und 1970 die Überreste eines römischen Badehauses ausgegraben, die seit 1980 als "Römisches Museum für Kur- und Badewesen" für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

TFTSC !

Bilder für diesen Logeintrag:
St. Andreas, Bad GöggingSt. Andreas, Bad Gögging

gefunden 08. Januar 2019, 15:12 Tangowski hat den Geocache gefunden

In der Landeshauptstadt von Mecklenburg - Vorpommern Schweriner Dom
N 53° 37.393
E 011° 24.686

Orgel 1870/71 erbaut von Friedrich Ladegast
84 klingende Stimmen
5123 Pfeifen
verteilt auf 4 Manuale und Pedal.
Die Besonderheit dieses Orgelwerks besteht darin, dass zum ersten mal in Deutschland pneumatische Registerzüge und ein Crescendo und Decrescendo eingebaut wurde.
Danke für diesen schönen Safari
Dfdc

Bilder für diesen Logeintrag:
Schweriner Dom - LadegastorgelSchweriner Dom - Ladegastorgel

gefunden 14. Dezember 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Die Dresdner Matthäuskirche in der Friedrichstadt,

N 51 03.620 E 013 42.972

deren Innenraum nach der Zerstörung 1945 nicht mehr original, sondern moderner, wiederhergestellt wurde, hat eine verhältnismäßig kleine Orgel. Heute durfte ich mal einen kurzen Blick hineinwerfen und stelle hier mal mit Angaben aus dem Internet die "angetretenen Pfeifen" vor:

Hauptwerk:
Bordun 16' (TM/Subbass 16') Principal 8' Gedackt 8' Gamba 8' Octave 4' Rohrflöte 4' Quinte 2 2/3' Octave 2' Terz 1 
3/5'  Mixtur 3f. Oboe 8'
Oberwerk (Transmissionswerk):
Gedackt 8' Gamba 8' Octave 4' Rohrflöte 4' Nasat 2 2/3' Octave 2' Terz 1 3/5' Tremulant
Pedalwerk:
Subbass 16' Oboe 8' (TM)

Weiteres konnte ich bisher nicht ermitteln.

Bilder für diesen Logeintrag:
Matthäuskirche Dresden OrgelMatthäuskirche Dresden Orgel
Matthäuskirche DresdenMatthäuskirche Dresden

gefunden 30. November 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Da bei Safaricaches der Urheber und die Cacher die gleichen Chancen haben, bin ich der Ansicht, daß es fair und legitim ist, die eigene Safari zu loggen, wenn man später selbst noch ein geeignetes Objekt findet.

Die Große Silbermannorgel im Freiberger Dom haben wir vor einigen Jahren auch einmal bei einem Konzert live erlebt. Einfach gewaltig und schön und auch in der heutigen Zeit der Übersättigung von allen Seiten, wo man fast "keinen Hund mehr hinterm Ofen vorlocken" kann, ein ganz besonderes Erlebnis.

N 50 55.207 E 013 20.603

Bilder für diesen Logeintrag:
Silbermannorgel Dom zu FreibergSilbermannorgel Dom zu Freiberg

Hinweis 26. November 2018, 20:20 Valar.Morghulis hat eine Bemerkung geschrieben

Das es auch Orgelpfeifen außerhalb von Gebäuden gibt, beweist das anhängige Bild Gefunden habe ich sie bei:

N 51° 20.372
E 012° 22.294

am Denkmal von Felix Mendelssohn Bartholdy in der Nähe der Thomaskirche in Leipzig.

Da der Owner aber hier nach Pfeifen verlangt, die auch wirklich pfeifen können, wird's nur ein Hinweis😬🤗

Valar.Morghulis
26. November 2018

Bilder für diesen Logeintrag:
OrgelpfeifenOrgelpfeifen
DenkmalDenkmal

gefunden 21. November 2018, 15:05 flint24220 hat den Geocache gefunden

N 51 32.099 E 009 56.133

Göttingen

Beim Besuch der Jacobikirche fiel mir auch die gewaltige Orgel auf. Eine ausführliche Beschreibung der 1966 erbauten Orgel ist natürlich bei Wikipedia zu finden.

Danke für diese Safariaufgabe.

Bilder für diesen Logeintrag:
Orgel in St. Jacobi GöttingenOrgel in St. Jacobi Göttingen

gefunden 22. Oktober 2018, 18:55 HH58 hat den Geocache gefunden

Wie bereits angekündigt, hier die Orgel der Stadtpfarrkirche St. Barbara in Abensberg. Sie befindet sich etwa bei N 48 48.916 E 011 50.811 - nur wenige Meter von einem hübschen Wimperg entfernt.

Es ist bereits die fünfte Orgel in dieser Kirche. Sie wurde von der Orgelbaufirma Michael Weise aus Plattling gebaut und im März 1961 eingeweiht. Dabei wurden etliche Pfeifen und sonstige Teile des vorherigen Instruments von 1905 wiederverwendet. Insgesamt verfügt die Orgel heute über 28 Register.

Das ganze Instrument befindet sich zweigeteilt an beiden Enden der Empore. Mein Beweisfoto zeigt die Rückseite des nördlichen, also vom Altar aus gesehen rechten Teils.

TFTSC !

Bilder für diesen Logeintrag:
Beweisfoto mit GPSrBeweisfoto mit GPSr
Blick aus dem KirchenschiffBlick aus dem Kirchenschiff

gefunden 20. Oktober 2018, 17:55 HH58 hat den Geocache gefunden

Mein erstes Logfoto für diese Safari habe ich bei N 48 48.965 E 011 50.705 in der Klosterkirche im niederbayrischen Abensberg gemacht. Die Kirche (deren Dachreiter ich schon für eine andere Safari verwendet habe) wurde Ende des 14. Jahrhunderts für das hiesige Karmelitenkloster erbaut. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde sie umfassend umgestaltet und barockisiert. Dabei erhielt die Kirche 1712 auch eine neue Orgel, von der heute jedoch nur noch das Gehäuse erhalten ist. Das heutige Orgelwerk wurde im Jahr 1991 von der Regensburger Orgelbaufirma August Hartmann eingebaut und verfügt über 30 Register mit insgesamt 2075 Pfeifen.

Als Kirchenchorsänger sehe ich die Orgel öfter aus der Nähe als von unten aus dem Kirchenschiff.

Ab nächsten Montag finden die Gottesdienste wieder in der (beheizbaren) Pfarrkirche statt. Dort kann ich dann die nächste Orgel loggen ...

TFTSC !

Bilder für diesen Logeintrag:
Klosterkirche AbensbergKlosterkirche Abensberg


zuletzt geändert am 22. Oktober 2018

gefunden 18. Oktober 2018 Dimer hat den Geocache gefunden

Heute war ich nochmals in der Deichkirche von Carolienensiel. Gott sei Dank hatte ich mein GPS+Foto mit genommen. deshalb konnte ich von der schönen Orgel zwei Bilder machen und die Koordinaten ermitteln.
Hinrich Just Müller aus Wittmund baute 1780/81 die Orgel, die zusammen mit der Empore 1782 eingeweiht wurde. Ebenso wie die Altarkanzel wird sie von seitlichem und bekrönendem Rankenwerk verziert. Das Instrument verfügt über elf Register auf zwei Manualen mit angehängtem Pedal. Instandsetzungsarbeiten mit zeittypischen Umbauten wurden 1897/98 durch Johann Diepenbrock und 1950 durch Alfred Führer vorgenommen. Hermann Hillebrand führte 1975/76 eine teilweise Restaurierung durch, die 2004/05 von Heiko Lorenz mit Rückführung auf den Urzustand vollendet wurde.[(Wikipedia Carolienensiel)

Koordinaten:N53°41.501 E007°48.014

Danke für die schönen Safari-Aufgabe.

Bilder für diesen Logeintrag:
Orgel von CarolienensielOrgel von Carolienensiel
BeweisBeweis

gefunden 14. Oktober 2018 following hat den Geocache gefunden

Nackenheim-Safari, Station 88

Beim Goldrausch heute Mittag war die Nackenheimer Pfarrkirche St. Gereon noch verschlossen. Heute abend kam ich dann nochmal auf der Suche nach Baummarken hier vorbei, als sich das Kirchenportal öffnete und Menschen herausströmten. Drinnen hatte anscheinend eine Musikprobe für eine Veranstaltung statgefunden. So ergab sich die Gelegenheit, mit der Taschenknipse die durchaus ansehnliche Orgel abzulichen. Sie steht bei N 49° 54.958 E 8° 20.457.

Danke für die Safari, ohne die ich diese Orgel wahrscheinlich nie gesehen hätte.

Bilder für diesen Logeintrag:
Die PfeifenDie Pfeifen
LogproofLogproof

gefunden 10. Oktober 2018 Fanta 4alle hat den Geocache gefunden

Bei der Trauung vor fast 24 Jahren hat diese Orgel schon mal für 2 von Fanta 4alle gespielt.

Bei der Zeremonie war auch noch ein weitere Person von Fanta 4alle dabei.

Flensburg, Südermarkt

Das Team von Fanta 4alle besteht aus:

Jeronimo 02

Gina 04

Pinnie und Pueppie

N 54° 46.899`

E 009° 26.140`

DfdS 

Bilder für diesen Logeintrag:
KircheKirche
KircheKirche

gefunden 05. Oktober 2018, 13:26 Le Dompteur hat den Geocache gefunden

Gefunden bei N 54° 47.463 E 009° 26.509 in Flensburg

In der Kirche "St. Jürgen" stehen diese imposanten Pfeifen aufgereiht. Im Vordergrund der Namenspatron, der hl. Georg.

DFDS

Bilder für diesen Logeintrag:
Safari Orgel OC14C49 Safari Orgel OC14C49
Safari Orgel OC14C49-2Safari Orgel OC14C49-2

gefunden 03. Oktober 2018 Dimer hat den Geocache gefunden

Ich habe heute auf einer Radtour zum Mühlenhof im Dom zu Münster Station gemacht und Fotos von der Orgel im Johanneschor gemacht und die Koordinaten ermittelt.
Drei Generationen des Orgelbaus 

Die Hauptorgel des Doms zu Münster (IV/74 + Glockenspiel) stammt von Orgelbau Johannes Klais (Bonn) und vereinigt sozusagen drei Generationen des Orgelbaus in sich. Gehäuse und Spieltechnik entstanden 1987 im Zusammenhang mit der vorhergehenden Renovierung des gesamten Doms. Hingegen wurde der größte Teil des Pfeifenmaterials, also der klanglichen Substanz, aus der Vorgängerorgel entnommen.

Diese wurde 1956 in einer Kammer im Stephanuschor über dem Kapitelsaal installiert. Mit dem neuen Gehäuse wurde auch die Aufstellung verändert: die heutige Orgel steht im Johanneschor in Bodennähe; diese Aufstellung ermöglicht vor allem die Begleitung des Chores. Hierfür steht auch noch ein kleiner fahrbarer elektrischer Spieltisch zur Verfügung, von dem aus die Register des I. Manuals angespielt werden.(St. Paulus-Dom zu Münster)

Die Koordinaten sind N 51°57.734 E 007° 37.560

Danke für die schöne Safari-Aufgabe.

Bilder für diesen Logeintrag:
Domorgel im JohanneschorDomorgel im Johanneschor
BeweisfotoBeweisfoto

gefunden 03. Oktober 2018 Dimer hat den Geocache gefunden

Heute habe ich den 3.Oktober genutzt, um die St-Nikolaus-Pfarrkirche in Wolbeck besucht um die Orgelpfeifen zu fotografieren.
Das Beweisfoto war schwer schwierig in der dunkelnen Kirche.
1893 erhielt die Kirche eine Orgel von Friedrich Fleiter aus Münster. Bis dahin war ein barocker Orgelprospekt erhalten, der von einem unbekannten Erbauer stammte. 1976 baute Paul Ott (Göttingen) eine neue Orgel mit neuem Gehäuse, bei der einige vorhandene Register wiederverwendet wurden. 2006 wurde das Instrument durch die Firma Westfälischer Orgelbau S. Sauer (Höxter-Ottbergen) renoviert und neu intoniert. Das Klangbild ist nun grundtöniger und zungenbetont. Neben der  Erneuerung zweier Register  wurde der Spielschrank neu gebaut.  Die waagerecht über den Klaviaturen angeordneten Registerwippen aus Kunststoff von 1976 wurden durch rechts und links angeordnete Manubrien mit Porzellanschildern ersetzt. Die runderneuerten Schleifenzugmotoren werden von einer elektronischen Setzeranlage mit 4000 Speicherplätzen gesteuert. Im August 2010 ersetzte Burkhard Klimke (Holzwickede) die Viola da Gamba 8‘ durch ein neues Exemplar, die Flöte 2′ durch einen Prinzipal 2′ und die Pedalmixtur durch eine ganz aus Holz gefertigte Basstrompete 8′. Im Dezember 2011 wurde das Hauptwerk um ein horizontales Clairon en chamade 4′ ergänzt.

Die Koordinaten sind N 51°50.071 E 007°43.813

Bilder für diesen Logeintrag:
OrgelpfeifenOrgelpfeifen
Clairon en chamade 4Clairon en chamade 4
Orgel 1863Orgel 1863
Orgel 2013Orgel 2013

gefunden 30. September 2018, 19:59 MeL_Dezigns hat den Geocache gefunden

In der Hofkirche Dresden bei
N 51° 03.212' E 013° 44.288'
konnten wir diese Orgelpfeifen entdecken... [:D]
Die letzte der drei Dresdner Silbermannorgeln steht auf der Empore der Hofkirche, gegenüber dem Hochaltar. Während die beiden anderen in Frauen- und Sophienkirche 1945 zerstört wurden und damit unwiederbringlich verloren gingen, konnte die dritte durch rechtzeitiges Auslagern im Kloster Marienstern gerettet werden. Somit ist sie ein besonderer Schatz in der Hofkirche... [;)]

Bilder für diesen Logeintrag:
... Orgelpfeifen... Orgelpfeifen