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Logeinträge für SVC: Ausgrabungsorte (Bodendenkmal)    gefunden 20x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 03. August 2017 Bergische Biberbande hat den Geocache gefunden

Die römische Hafenstraße in Köln liegt direkt neben dem Römisch-Germanischen Museum und wurde bei Ausgrabungen um den Kölner Dom 1969 / 1970 freigelegt. Die Hafenstraße führte als 6,00 m breite Nebenstraße durch ein Tor der rheinseitigen Stadtmauer in den Hafen der damaligen römischen Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium (CCAA). Die Römerstraße ist mit einem Basalt - Steinpflaster versehen.

Die Fundkoordinaten :  N 50° 56.420 E 006° 57.525

Vielen Dank für die schöne Safaricache - Idee.

Bergische Biberbande

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Römische StraßeRömische Straße
Römische Straße_GPSRömische Straße_GPS
Römische Straße_InfotafelRömische Straße_Infotafel
Römische Straße_TextRömische Straße_Text

gefunden 17. Januar 2017 Rabarba hat den Geocache gefunden

Berlin Gesundbrunnen: Archäologisches Fenter zur "Himmelfahrtkirche am Humboldthain".

"Das nun - wenn man so will - jederzeit zugängliche Museum an der Brunnenstraße erinnert an das Kriegsende 1945. Noch in den letzten Kriegstagen hat der Kommandant der Hochbunker im Volkspark die alte Himmelfahrtkirche sprengen lassen, um im Straßenkampf ein freies Schussfeld zu erhalten. Das archäologische Fenster zeigt Sprengbohrungen, die damals angelegt wurden. Eine Tafel informiert über die Geschichte der alten Himmelfahrtkirche, über das Kriegsende im Gesundbrunnen und über die wissenschaftliche Grabung, die vom Verein Berliner Unterwelten ermöglicht wurde." (Quartiersmanagement Brunneviertel-Ackernannstraße)

N 52° 32.866 E 013° 23.311

Vielen Dank für die interessante Safari!

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Tafel "Archäologisches Fenster"Tafel ´´Archäologisches Fenster´´
AusgrabungsstätteAusgrabungsstätte
Blick ins archäologische FensterBlick ins archäologische Fenster
mit GPSmit GPS

gefunden 23. August 2016 meerespanda hat den Geocache gefunden

Im KölnerRömisch-Germanischen Museum liegt das Peristylhaus mit dem Dionysosmosaik.

N 50 56.440 E 006 57.515

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Peristylhaus mit dem DionysosmosaikPeristylhaus mit dem Dionysosmosaik

gefunden 27. Juli 2016 FlashCool hat den Geocache gefunden

Wandertag im Taunusgebirge. Auf und ab ging's und zwischendrin war auch gefälliges Gelände. Hier an dieser Stelle stand einst ein Römerkastell. Zu sehen sind neben vielen Infotafeln die Grundmauern der Gebäude sowie einige vereinzelte Steine...

Koordinaten: N 50° 13.664 E 008° 26.653

Vielen Dank für den schönen Safari-Cache.

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Feldbergkastell #1Feldbergkastell #1
Feldbergkastell #2Feldbergkastell #2
Feldbergkastell PanoramaFeldbergkastell Panorama

gefunden 18. Juni 2016, 10:40 HH58 hat den Geocache gefunden

Der Obergermanisch-Raetische Limes beginnt im Westen am Rhein und endet nach 550 Kilometern bei Hienheim am linken Ufer der Donau. Fast direkt gegenüber am rechten Ufer befand sich bei N 48 51.084 E 011 46.252 das Kastell Abusina. Es wurde um das Jahr 80 n. Chr. errichtet, mehrfach zerstört und wahrscheinlich Mitte des 5. Jahrhunderts endgültig aufgegeben. Mit 147 Metern Länge und 125 Metern Breite bedeckte es eine Fläche von rund 1,8 Hektar. Erst um 1879 begann man mit den Ausgrabungen. Vor einigen Jahren wurden ein kleines Besucherzentrum mit Aussichtsplattform und neue Informationstafeln errichtet.

 

TFTSC !

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Blick über Abusina (rechts im Bild das Rasthaus, die "mansio")Blick über Abusina (rechts im Bild das Rasthaus, die ´´mansio´´)
Blick auf das Kastellbad ("balneum")Blick auf das Kastellbad (´´balneum´´)
Fußbodenheizung ("hypokaustum") im Badehaus ("balneum")Fußbodenheizung (´´hypokaustum´´) im Badehaus (´´balneum´´)

gefunden 11. Februar 2016 rolandforchrist hat den Geocache gefunden

Heute haben wir unsere Hunderunde für Dosenspürhund Cindy einmal in die Hohe Mark in der Nähe von Haltern am See verlegt. Dort gibt es auch das Gräberfeld Lembeck, eine ehemalige Ausgrabungsstätte (bis 1974). Die Gräber stammen aus der Zeit der Sachsenkriege und der fränkischeb Eroberung.

Gräberfunde: Als Kammergräber angelegt 111 Körpergräber und 7 Pferdegräber und 23,  als Baumsarggräber angelegt.

Grabbeigaben: Silberene und bronzene Fibeln, Perlenketten, Tongefäße, Langschwerter, Dolche, Lanzen, Pfeilspitzen und Messer. Auch ein Prunkschwert eines heidnischen, sächsichen Kriegers und eine Münze Ludwigs des Frommen (822). Das Gräberfeld wurde bis Mitte des 9. Jahrhundert belegt.

Die Ausgrabungsstätte befindet sich N51 45.084 E007 02.180

Danke für die gute SafariideeLächelnd

Mit freundlichem Glückauf

Roland

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Lembecker Gräberfeld InfoLembecker Gräberfeld Info
Lembecker GräberfeldLembecker Gräberfeld

gefunden 31. Januar 2016, 14:27 djti hat den Geocache gefunden

An den angegebenen KOs befindet sich das Schloss Broich, welches sich in Mülheim an der Ruhr befindet. Hier wurde "in den Jahren 1965-1969 wurden durch das Rheinische Landesmuseum Ausgrabungen in großem Umfang durch G. Binding vorgenommen. Untersucht wurde die Bebauung des von der massiven Ringmauer umgebenen Innenbereiches der Burg. Als älteste Burganlage wurden die Fundamente eines rechteckigen steinernen Turmes feigelegt. Vom Kellerfußboden diese Turmes konnten Badorfer Scherben geborgen werden, die dieses Bauwerk in spätkarolingische Zeit datieren."

Die Quelle der Informationen ist auf dieser Internetseite der Stadt Mülheim/Ruhr unter der Denkmallistennummer 149 zu finden.

Koordinaten: N51° 25.625' E6° 52.312'

Danke für die Safari-Aufgabe.

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Gesamtansicht des InnenhofesGesamtansicht des Innenhofes
Infotafel 1Infotafel 1
Infotafel 2Infotafel 2
Infotafel 3Infotafel 3
Infotafel 4Infotafel 4
AußensansichtAußensansicht
Wappen im InnenhofWappen im Innenhof
Blick in den RestaurationsbereichBlick in den Restaurationsbereich
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gefunden 05. Januar 2016 Spatzenbande13 hat den Geocache gefunden

Das schöne Dezemberwetter haben wir genutzt und die erweiterte HZ unsicher gemacht.

Dabei kamen wir auch an dieser Ausgrabungsstatte (1931-1934) einer römischen Villa bei Dirlewang vorbei. Sie wurde 233 n.Chr. von den ortsansässigen Barbaren zerstört. Gefunden wurden Tonwaren, Scherben etc., welche in einem kleinen Museum ausgestellt sind, welches am 1. Sonntag des Monats für 2-3 Stunden geöffnet ist. Wenn die Minicacherin im richtigen Alter ist, werden wir da mal hingehen. Am Ort de´r villla ist außer dem Gedenkstein ncihts mehr zu erkennen.

N 48 00.076

E 010 31.175

Vielen Dank für die nette Idee!

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SafaribildSafaribild

gefunden 16. Oktober 2015 argus1972 hat den Geocache gefunden

Beim Besuch eines Earthcaches bei N50° 43.966 E7° 06.473 in Bonn besichtigte ich die ausgegrabenen Relikte einer römischen Badeanlage, die Ende der 80er Jahre bei Umbauarbeiten des Collegiums Albertinum entdeckt wurden.

Der Ausgrabungsort ist öffentlich und i. d. R. zwischen 9 und 17 Uhr zugänglich und von der Adenauerallee über den Hof des Collegiums Albertinumzu erreichen, wo ein Wegweiser in eine Kelleranlage mit den römischen Ruinen weist.

Danke für die Safari, sagt argus1972!

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argus1972@Ausgrabungargus1972@Ausgrabung
kopfloser Römerkopfloser Römer
ÜbersichtÜbersicht
RuinenRuinen
RuinenRuinen
die gesamte Ausgrabungdie gesamte Ausgrabung

gefunden 12. Oktober 2015 DH5MM hat den Geocache gefunden

Die Bastion Cleve ist der südöstliche Abschluss der ehemaligen Festung Magdeburg.

Zentrales Element der Bastion ist der mittelalterliche Wehrturm „Turm Cleve“, der im 16. Jahrhundert um weitere Anlagen ergänzt wurde. Im Jahre 1709 verschmolz die Bastion Cleve mit der „Bastion Gebhardt“, die aus der Belagerung Magdeburgs im Dreißigjährigen Krieg stammte. Nach dem Deutsch-französischen Krieg wurden ab 1872 Teile der Festungsanlage abgetragen. Im Zuge der damaligen Stadtumgestaltung, in welcher unter anderem der Fürstenwallpark und das Kriegerdenkmal angelegt wurden, sind große Teile der Bastion mit Erdreich verfüllt worden.

Bei Umbaumaßnahmen an dieser Stelle wurden 2004 bis dato unbekannte Festungsreste wiederentdeckt. Die Restaurierung wurde 2010 abgeschlossen und die Bastion wurde im Zuge der Internationalen Bauausstellung der Öffentlichkeit übergeben.

N 52° 07.408  E 11° 38.132

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Bastion CleveBastion Cleve

gefunden 28. August 2015 dogesu hat den Geocache gefunden

In der Ulmer "Neuen Mitte" sollte unter der Hauptstrasse eine Tiefgarage gebaut werden. Davor waren die Archäologen ab Nov. 2001 vier Jahre lang damit beschäftigt, 13.000 Quadratmeter städtischen Bodens auf Relikte aus früherer Zeit zu untersuchen. Danach wurde die Tiefgarage gebaut und heute kann man einen kleinen Teil der Ausgrabungen in der Tiefgarage bewundern.

Entdeckt wurden u.a. Reste eines Gemäuers aus der Stauferzeit, (12. Jhd) die nun im Treppenhaus hinter den Liften konserviert sind. Neben vielen Infotafeln gibt es eine Vitrine mit Gegenständen, die der Zerstörung in der Bombennacht am 17. Dez. 1944 (19:23 bis 19:50 Uhr) zum Opfer gefallen sind.

Weitere Informationen unter:

http://www.ulm.de/ulmer_geschichte_vom_staufischen_marktplatz_zur_neuen_mitte.45447.3076,.htm

N 48 23.846 E 9 59.590

Danke für die Safari-Aufgabe, dogesu

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staufisches Gemäuer mit GPSstaufisches Gemäuer mit GPS
Gemäuer mit Aufzügen (links)Gemäuer mit Aufzügen (links)
eine der Infotafelneine der Infotafeln
GeschirrGeschirr
SchmuckSchmuck
FlaschenFlaschen

gefunden 28. Juli 2015 dogesu hat den Geocache gefunden

In der Nähe von Bad Saulgau befindet sich eine keltische Höhensiedlung aus der Hallstattzeit (5. Jhd. v. Chr.). Zu sehen ist noch ein Teil (85 m) des äußeren Ringwalls.

N 47 59.741 E 9 31.732

Danke für die Safari-Aufgabe, dogesu

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nördlicher Teil des Ringwallesnördlicher Teil des Ringwalles
westlicher Teil des Ringwalleswestlicher Teil des Ringwalles
Ringwall hinter der InfotafelRingwall hinter der Infotafel

gefunden 15. Mai 2015 MikroKosmos hat den Geocache gefunden

Ein besonderes Bodendenkmal in Schleswig-Holstein ist die frühere Wikingerstadt Haithabu an der Schlei bei Schleswig.
Dazu gehört auch das Danewerk, der Schutz- und Grenzwall aus der Epoche Haithabus.
Die Koordinaten der Infotafel nahe der nachgebauten Wikingerhäuser sind N54 29.449 E009 33.929.
Etwa um 800 wuchs Haithabu zu einer Stadt, 1066 wurde diese von Westslawen zerstört.
Die Archäologen haben erste Spuren der Siedlung schon ~1900 gefunden. Sie haben ~1980 ein Wikingerschiff und Hafenanlagen aus der Schlei geborgen.
Weitere der unzähligen Funde sind Runensteine, Grabstätten, Hausfundamente,...
Danke für die Safari von µKosmos
* Foto 1 - Infotafel nahe der nachgebauten Wikingerhäuser
* Foto 2 - nachgebaute Wikingerhäuser
* Foto 3 - Danewerk
* Foto 4 - Bodendenkmal-Schild

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OC11DEF_Bodendenk1OC11DEF_Bodendenk1
OC11DEF_Bodendenk2OC11DEF_Bodendenk2
OC11DEF_Bodendenk3OC11DEF_Bodendenk3
OC11DEF_Bodendenk4OC11DEF_Bodendenk4

gefunden 02. Mai 2015, 11:14 GlobeCacher.de hat den Geocache gefunden

Bei den Erdarbeiten für ein neues Sarstedter Gewerbegebiet wurde 2000/2001 ein altsächsisches Gräberfeld aus der Zeit Karl des Großen entdeckt (~ 800 n Chr.) Es enthielt sowohl christliche wie auch heidnische Grabstellen. Die Tafel bei N 52° 15.315 E 009° 51.660 sowie ein Gedenkstein erinnern heute noch daran.

Danke für die Safari und viele Grüße, GlobeCacher.de

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Gedenkstein zum altsächsischen GräberfeldGedenkstein zum altsächsischen Gräberfeld
GlobeCacher.de vor InfotafelGlobeCacher.de vor Infotafel

gefunden 30. April 2015 BESTPOE hat den Geocache gefunden

N 50° 34.490, E 011° 36.500

Bei Weisbach wurde im 11. Jahrhundert die Wysburg als Höhenburganlage angelegt. In der Zeit zwischen 1320 und 1330 wurde sie zerstört und vergessen. Ab 1985 fanden wissenschaftliche Ausgrabungen statt. Heute kann man nachvollziehen, wie die Zerstörung der Burg stattgefunden hat.

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Wysburg 1Wysburg 1
Wysburg 2Wysburg 2
Wysburg 3Wysburg 3

gefunden 25. April 2015 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Heute während einer Radtour in Rees / Xanten (10.04.2015) an eine archäologischen Stätte vorbei gekommen.
Der Römische Wachturm wurde in den Jahren 1993 - 96 im Wardter Auskiesgebiet durch das Rheinische Amt für Bodendenkmalpflege entdeckt.
Der Fund wurde auf Mitte des 2.Jahrhundert n. Chr. datiert.
Die Koordinaten lauten:
N 51° 41.231 E 006° 26.646
Danke für den schönen Safari-Cache und viele nette Grüße von den Landschildkroeten

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Römischer Wachturm: SchildRömischer Wachturm: Schild
Römicher Wachturm mit LandschildkroeteRömicher Wachturm mit Landschildkroete

gefunden 23. April 2015 Riedxela hat den Geocache gefunden

Auf meiner Feierabend Radtour kam ich auch an der Tafel vorbei, die an die Ausgrabung eines römischen Guthofs erinnert. Die Ausgrabung von hölzernen Bodenverankerungen startete in den 70er Jahren. Leider waren durch Ackerbau dieses Gebiets nur bescheidene Funde zu machen, wie Keramikscherben oder eine Münze. Heute sieht man nichts mehr von der Ausgrabung, da alles überwachsen ist bzw wieder Ackerbau betrieben wird. Das Schild steht östlich von Mörfelden in Hessen : N 49° 58.244 E 8° 35.184

Danke für die interessante Safari!

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Tafel mit GPSTafel mit GPS
Tafel "Villa Rustica Kirschnersheck"Tafel ´´Villa Rustica Kirschnersheck´´

gefunden 13. April 2015 Q-Owls hat den Geocache gefunden

Bei Vielbrunn im Hessischen Odenwald wurde das Fundament des Römischen Wachtturms 10/16 westlich des Limes durch Grabung nachgewiesen und seine Lage durch eine kleine Buchenhecke markiert.

N 49° 42.786' E 009° 05.140'

Ausführliche Informationstafeln gibt es nur am rekonstruierten Wachturm ca. 0,75 km nördlich von hier.

Danke für die Cache-Idee!

Safari-Cache #260

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Hier gab es einen Limesturm.Hier gab es einen Limesturm.

gefunden 12. April 2015 siebenpunkt hat den Geocache gefunden

Bei unserer Wanderung auf dem Themen-Wanderweg „Zeitreise“ fanden wir die Rekonstruktion einer keltischen „Pfostenschlitzmauer“. (siehe Foto 1)

 N 50° 15.291 E 007° 26.785


In den Jahren 2001 bis 2005 führte das Landesamt für Archäologische Denkmalpflege, Koblenz, Ausgrabungsarbeiten auf dem Bleidenberg bei Oberfell an der Mosel durch.

Entdeckt wurde dabei die bereits erwähnte keltische Pfostenschlitzmauer und eine mittelalterliche Blidenstellung.

(Ein etwa 11 m hoch angeschütteter Hügel, der „Schanzenkopf“ liegt am einzigen natürlichen Zugang dieses Höhenplateaus.)

 

Man geht von einer intensiven Besiedlung während der Eisenzeit (ca. ab 800 v. Chr.) aus.

Einzelfunden zufolge fand eine erste Besiedlung bereits in der Jungsteinzeit statt.  

(Nachbildung einer Lagerstätte siehe Foto 2) 

 

Info:

Dauerausstellung über die Archäologie des Bleidenberges, mit einer Auswahl von Fundstücken aus der Altsteinzeit bis in die Neuzeit, im Kulturzentrum „Altes Pfarrhaus“ in Oberfell

 

LG

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Bild 1Bild 1
Bild 2Bild 2

gefunden 12. April 2015 Team Brummi hat den Geocache gefunden

In Andernos-les-Bains (Frankreich) gibt es eine Ausgrabungsstätte welche erst 1903 als interessant betrachtet wurde. Vorher verkaufte der Bürgermeister die Quadersteine an ansäßige Bauunternehmer.

Als dann festgestellt wurde, dass dort eine gallo-römische Villa aus dem 4.Jahrhundert vergraben war, war nicht mehr allzuviel da.

Weitere Ausgrabungen förderten dann einige Statuen und Inschriften zu Tage.

Heute sind die Ruinen bei N 44 44.564 W 001 06.343 die 1903 in das Verzeichnis "Monument historique" aufgenommen freigelegt und die Fundobjekte im städtischen Museum von Andernos ausgestellt.

 

Danke für diese Safariaufgabe

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Die ÜberresteDie Überreste
HinweistafelHinweistafel

Hinweis 11. April 2015 cacher.ella73 hat eine Bemerkung geschrieben

Das Kastell Bad Ems ist ein römisches Grenzkastell des Obergermanischen Limes. (Seit 2005 UNESCO-Weltkulturerbe.)

Das Numeruskastell liegt heute als Bodendenkmal in einem seit dem Mittelalter dicht überbauten Bereich von Bad Ems. Es ist das größere der zwei römischen Auxiliarlagern auf Emser Stadtgebiet.

Erste systematische Ausgrabungen begannen im Herbst und wurden im Frühjahr 1895 fortgesetzt, was sich in dem, mit nachrömischen Siedlungsschichten dicht bebauten Gebiet als nicht einfach erwies.

Entdeckt wurde schließlich das südliche, rückwärtige Kastelltor: die Porta Decumana.

1904 führten Baumaßnahmen zur Aufdeckung der südwestlichen Kastellecke in der Marktstraße. In der Folge kam es 1905 und 1909 zu umfangreichen Nachuntersuchungen.

Im Herbst 2002 fanden wieder archäologische Untersuchungen durch die „Archäologische Denkmalpflege Koblenz“ statt.

Weitere Funde: Weihestein, Ziegel mit Legionsstempel, steinerner Römerkopf…

Koordinaten: N 50° 20.181 E 007° 42.748

 

Infos zum Kastell

Typ: Numeruskastell

Einheit: unbekannt

Größe: etwa 90 m x 140 m = 1,3 ha

Datierung (Belegung): trajanisch/hadrianisch bis 259/260 n. Chr.

Bauweise: Stein

 

Fotos im Listing

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