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Knochenarbeit

 Der erste Cache mit echten Leichenteilen

von Opossums     Deutschland > Nordrhein-Westfalen > Rhein-Sieg-Kreis

Achtung! Dieser Geocache ist "Archiviert"! Es befindet sich kein Behälter an den angegebenen (oder zu ermittelnden) Koordinaten. Im Interesse des Ortes sollte von einer Suche unbedingt abgesehen werden!

N 50° 41.587' E 007° 13.337' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: normal
Status: Archiviert
 Versteckt am: 06. November 2005
 Gelistet seit: 06. November 2005
 Letzte Änderung: 15. Dezember 2007
 Listing: http://opencaching.de/OC08CA
Auch gelistet auf: geocaching.com 

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Beschreibung Beschreibung    DE

Es empfiehlt sich ordentliche Wanderschuhe mitzunehmen, da ein wenig geklettert werden muß. Bitte seid vorsichtig und steigt nur auf Höhen in denen Ihr Euch sicher fühlt.Für böse Träume von kleinen Kindern übernehmen wir keine Haftung ;)

"Hilfe, schnell im Wald ist etwas passiert!" Der Anruf kam von einer jungen Frau die sich auf einem Waldparkplatz im Siebengebirge befinden sollte. Der Kommissar wunderte sich über die merkwürdige Ortsangabe. Nord 50.41.587 Ost 7.13.337. Die junge Frau behauptete nicht zu wissen wo das genau wäre, aber dort im Wald lägen jede Menge Knochen und es wäre wohl etwas Schreckliches passiert. Wie dem auch sei, er schaute auf der TK 50 NRW nach und fand den beschriebenen Ort. Schnell fuhr der Inspektor zu dem angegebenen Ort und parkte.
Die junge Frau rannte auf ihn zu. Sie berichtete von schauerlichen Funden auf ihrer Tour durch das schöne Gelände. Die Funde wären so grausig gewesen, dass sie nur schnell auf ihrem GPS Gerät eine Markierung gesetzt hätte und selbst kein Verlangen mehr verspürte die unheimlichen Orte ein weiteres mal zu betreten. So drückte sie dem Kriminalist das GPS in die Hand, erklärte kurz seine Funktionsweise und schickte ihn los : „ Gehen Sie von hier einfach die Waldautobahn hinauf. Nach einigen hundert Metern kommt ein Hinweis nach Heisterbacherrott. Dem folgen Sie und dann immer den Markierungen im GPS nach.
Der Kommissar trollte sich den langen asphaltierten Weg hinauf bis er zu dem Hinweis kam. Heisterbacherrott, das kannte er, oh je noch A Meter bis dahin. Er schaute auf sein GPS, das nun den 1 Wegpunkt bei N 50.41.492 E7.13.735 anzeigte. Er schnaufte den Weg entlang und war nun selbst etwas aufgeregt.
Schließlich fand er nach einigem Suchen an den angegebenen Koordinaten den kleinen Behälter. Der Inhalt ließ ihm das Blut gefrieren. Was war das? Er öffnete das Filmdöschen und schaute sich den Inhalt sehr (!) genau an, schüttelte den Kopf, legte das Döschen wieder genauso ab, wie er es gefunden hatte um es der Spurensicherung nicht allzu schwer zu machen und zog sich vorsichtig zurück zum nächsten Punkt.

Unterwegs zum nächsten Punkt kam er an einer Schautafel vorbei. Er schaute auf das merkwürdige Gerät in seiner Hand. Seltsam, immer, wenn er sich bewegte, bewegten sich die Zahlen im Display des Gerätes ebenfalls. Jetzt wo er vor der Schautafel stand standen die Zahlen ruhig auf N 50.41.472 E 7.13.539. Er las auf der Tafel und war überrascht. 5 verschiedene Telefonnummern und eine davon schien einem alten Schulfreund aus Buchholz im Westerwald zu gehören. Wie hatten sie ihn noch mit Spitznamen genannt, irgendwas Tierisches war in seinem Namen. Er notierte sich nur die Telefonnummer hinter der Vorwahl, denn die Vorwahl kannte er ja schließlich, da er aus demselben Dorf kam.(B,C,D,E).
ACHTUNG : Die Schautafel ist ein Opfer der Vandalen geworden. Ein Ersatzfoto findet Ihr auf www.geocaching.com in der Beschreibung.

Nun aber weiter zu nächsten Fundort, aber nein, wo zeigte den dieser blöde elektronische Kompass hin. „ Nein! Nicht mit mir, da geh ich nicht hin“ dachte er bei sich, doch ihm wurde schnell klar, das es sein musste. Er suchte sich also den besten Weg zu N 50.41.516 E7.13.526.

Schon 5 Minuten später bereute er es, jemals diesen Beruf gewählt zu haben. Rechts und links von ihm gähnte der Abgrund. Ein falscher Schritt und seine Knochen würden gefunden werden, vielleicht in ein paar Jahren erst, aber der Gedanke an einen schnellen Absturztod ließ ihn mit äußerster Konzentration weitergehen. Endlich zeigte das Gerät die Ankunft am Ort des Grauens. Und tatsächlich, als er das zweite Filmdöschen öffnete war ihm klar, es war tatsächlich ein Verbrechen geschehen. Dieses Teil stammte eindeutig vom ______ (Anzahl der Buchstaben =F).

Den grausigen Fund in den Händen sackte er in luftiger Höhe in sich zusammen und verfiel in eine kurze Ohnmacht. Er träumte von einem Mörder, der ihn mit einem langen Stock von dem Felsgrad stoßen wollte, dann wieder von einem Schulausflug, den er vor Jahren an diesen Ort gemacht hatte. Er hatte dort mit seinem Freund von der Schautafel viel weiter unten auf Baumstämmen balanciert und war in die Dornen gefallen. Dann erschien wieder der Bösewicht vor seinem träumenden Auge : „ Na, Kommissar, das hättest Du einfacher haben können dort unten bei 416 562 hättest Du die Baumstämme zählen können, die gerade aneinander liegen, und von ihnen die dritte Zahl in der Telefonummer Deines Freundes und einen weiteren abziehen können. Tja, das hättest Du besser getan, denn wer nicht schwindelfrei ist, der fällt und ist tot, tot, tot, ha ha ha !“

Der Kommissar erwachte. Es war alles so real, aber was hat er erzählt , ich hätte es auch einfacher haben können ?, Mist, nun gut aber jetzt will ich erst einmal absteigen. Schnell merkte er, das an dem alten Sprichwort“ Rauf geht’s immer leichter als runter“ doch etwas dran zu sein schien.

Endlich war der Boden erreicht und das letzte Stück der unheilvollen Wanderung konnte beginnen. Es dauerte etwas bis der Ermittler bei N 50.41.471 E 7.13.590 angekommen war, schließlich befand sich der Punkt wieder einmal in luftigen 287 Metern Höhe, jedenfalls zeigte das GPS ihm das so an. Nach kurzer Suche fand er das letzte Fundstück.
Vor Schreck ließ er das GPS fallen. Jetzt war es klar; hier war etwas Furchtbares passiert. Neben dem traurigen Überrest des Verblichenen lag noch ein Zettel „ Wieviele fehlen (G) und welchen Laut gab ich in besseren Zeiten von mir (H= Anzahl der Buchstaben des Lautes)?“ stand auf dem Zettel.

Er zückte sein Handy und rief in der Zentrale an. „ Harry ich bin hier am Stenzelberg, hier liegt alles voll mit Leichenteilen, bring die Spurensicherung und einen Anthropologen mit!“
„ Das ist ja merkwürdig, wir hatten eben einen Anruf hier, da war jemand der sich zur Tat bekennt und der hat so was Komisches gefaselt , Moment ich lese es Dir mal vor :


Am Stenzelberg gemordet hab,
die Knochen hab verteilt,
Du findest mich in meinem Grab
zu dem Du schnell hineilst.
In meiner Stein-Gruft da tu ich dösen
Bist Du es schaffst das Rätsel aufzulösen:

Nord (A/24).(A/300)(B-1). (H+G)E(C-F-1)
Ost C.(E+C-D). F (H-G) (H+G)


Ob das schreckliche Verbrechen am Stenzelberg jemals aufgeklärt wird, das liegt nun in Eurer Hand. Wir hoffen Ihr macht ein saubere gute Kriminalistenarbeit.

Verschlüsselter Hinweis Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Wrare, jrypure vz mjrvgra Zvpeb yvrtg, gevgg zrvfg ahe orvz nqhygra Yrorjrfra nhs haq fcevpug süe Resnuehat.
Jnf orvz oynaxra Xabpura ghg sruyra, unfg Qh fpuba urhgr fpuba trfrura


A|B|C|D|E|F|G|H|I|J|K|L|M
N|O|P|Q|R|S|T|U|V|W|X|Y|Z

Hilfreiches Hilfreiches

Dieser Geocache liegt vermutlich in den folgenden Schutzgebieten (Info): FFH-Gebiet Siebengebirge (Info), Naturpark Siebengebirge (Info)

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Logs Logeinträge für Knochenarbeit    gefunden 24x nicht gefunden 0x Hinweis 1x

gefunden 21. Juli 2010 Die Elchbande hat den Geocache gefunden

Trotz dem schwierigen Gelände, was Garmin in seiner Topo wohl komplett ignoriert hat, alles doch recht gut gefunden. Interessante Gegend, der Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt.

Danke für den Cache
Die Elchbande

Hinweis 15. Dezember 2007 Oli hat eine Bemerkung geschrieben

Der Geocache ist offensichtlich nicht mehr vorhanden und wird demnächst archiviert.

Sollte der Geocache noch oder wieder vorhanden sein, bitte den Geocache wieder aktivieren und eine Bemerkung schreiben damit es alle Benutzer die sich für den Geocache interessieren mitbekommen. Diesen Logeintrag bitte danach löschen.

Falls noch Teile des Geocaches versteckt sind, wird der Owner gebeten diese zu entfernen.

gefunden 03. September 2007 Juro. hat den Geocache gefunden

Heute im zweiten Anlauf das Final gefunden. Ob nun Stage 5 weg ist oder nicht, ich hab's zumindest nicht gefunden, mit etwas Intuition und einem Tipp vom Owner (Dankeschön!) ging es dann doch noch zum Cache, wo ich im Übrigen bereits dreimal drüber gelaufen war.
Die Dose ist einwandfrei und vorhanden!
TFTC

gefunden Empfohlen 06. August 2007 pfeffer hat den Geocache gefunden

Ein wirklich sehr schöner Cache: schöne Geschichte, schöne Aussichten, schöne Felsen im Wald, schöne Natur, schöne Aufgaben, ein bißchen mal steil hoch und runter, so dass man auch was zum ordentlich warm werden hatte :-)

Wir sind sicher nicht immer die einfachsten Wege gegangen, dafür sind wir wärmer geworden :-)

Vielen Dank für diesen sehr schönen Cache!

Pfeffer + Mirabilos (BOSngDUO) + Gast Addy.

PS: Die Beschreibung hier ist leider nicht aktuell: Die Station mit der Schautafel ist vandaliert worden. Deswegen haben die Oppossums einen Auszug dessen, was dort stand als Foto in geocaching.com veröffentlicht: <url>http://img.geocaching.com/cache/5f3ef442-bcea-47a2-8c5a-6caed4c12eda.jpg</url>

In/Out: nichts.

Bilder für diesen Logeintrag:
Inhalt der vandalierten SchautafelInhalt der vandalierten Schautafel

gefunden 05. August 2007 mirabilos hat den Geocache gefunden