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Virtueller Geocache
Die Geschichte der Statuen

 Der Cache mit Fakt und Fiktion

von pirate77     Deutschland > Bayern > Regensburg, Kreisfreie Stadt

N 49° 01.234' E 012° 05.715' (WGS84)

 andere Koordinatensysteme
 Größe: kein Behälter
Status: kann gesucht werden
 Zeitaufwand: 0:15 h 
 Versteckt am: 16. August 2013
 Veröffentlicht am: 17. August 2013
 Letzte Änderung: 17. August 2013
 Listing: https://opencaching.de/OCFE3E

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Zeitlich
Saisonbedingt
Listing

Beschreibung   

 


Dies ist ein Safari-Cache, das heißt, er kann an verschiedenen Orten gelöst werden.
Die angegebenen Koordinaten dienen nur als Beispiel.


 

Überall findet man die ein oder andere Statue von Menschen die etwas bewegt haben oder anderweitig für den Ort wichtige Dinge erreicht haben.

Die Aufgabe lautet:

  • Finde eine Statue die einen realen Menschen darstellt (jede Statue darf nur einmal verwendet werden)
  • Weise den Besuch mittels Foto der Statue und dir oder deinem GPS nach
  • Erzähle etwas zu der Statue, 2- 3 Sätze (Bitte keine Wikipedia-Kopien, Links zu Wikipedia sind aber kein Problem)
  • Erzähle die Geschichte des Piraten weiter und binde die dargestellte Person irgendwie mit ein. Einfach 2-3 Sätze (gerne auch mehr) verfassen.

Logs die nicht den Anforderungen entsprechen, werden gelöscht (aber man bekommt Zeit zum Nachbessern). Niemand erwartet literarische Höchstleistungen. Keine Angst, einfach drauflos schreiben ;)

Viel Spass beim Loggen und lesen!

Happy Opencaching!


Beispiel:

Die Statue

In Regensburg beim Fischmarkt, in Nähe der Piratenhöhle, steht die Statue des Don Juan de Austria. Wikipedia. Koordinaten N 49°01.234 E 012°05.715

Er war ein Sohn von Kaiser Karls des fünften und einem Regensburger Gschpusi (aussereheliches Verhältnis) namens Barbara Blomberg.

Er befehligte unter anderem die Spanische Flotte und war Stadthalter der habsburgischen Niederlande.

Mit Regensburg verbindet den Guten nicht sehr viel, aber die Regensburger sind stolz wie Oskar dass eine Ihrer Bürgerinnen den Kaiser erfolgreich bezirzt hat.

 

Die Piratengeschichte

Es war einmal ein furchtloser Piratenkapitän. Er eroberte viele Städte, Länder, Schiffe und Prinzessinen, aber auch wertlose Strände und Barden.

Seine geraubten Schätze häufte er auf seiner geheimen Schatzinsel an. Niemand erfuhr jemals die genauen Koodinaten.

Sein grösster Feind war der Don Juan de Austria. Seit der Pirate dessen Schwester entführt und gegen viel Lösegeld verkauft hatte, machte der Schwerenöter gnadenlos Jagd auf den Piraten. Aber der Pirate war - manchmal mit viel Glück - immer schneller als sein Verfolger. Bis eines Tages...



Verschlüsselter Hinweis   Entschlüsseln

Jraa qve mhe Trfpuvpugr tne avpugf rvasäyyg - abgsnyyf qra Cvengra Sentra!

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Bilder

Don Juan de Austria
Don Juan de Austria
Don Juan de Austria
Don Juan de Austria
Tafel zum Don Juan de Austria
Tafel zum Don Juan de Austria

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Logeinträge für Die Geschichte der Statuen    gefunden 44x nicht gefunden 0x Hinweis 0x

gefunden 06. Dezember 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

In Dresden am Neustädter Markt steht das Reiterstandbild Augusts des Starken - der Goldene Reiter.

https://de.wikipedia.org/wiki/Goldener_Reiter_(Reiterstandbild)

N 51 03.490 E 013 44.482


Lange mußten die Piraten nicht warten. Einer ihrer Späher hatte gesehen, daß gerade unterhalb der Burg ein Elbkahn mit Kisten beladen wurde. Er bestach einen der Packer und erfuhr, daß es eine Lieferung weißes Gold sei und bei Tagesanbruch nach Torgau in das Schloß gebracht werden sollte.
Die Nacht hatten die Piraten genutzt und die Gierseilfähre an der Güldenen Aue überfallen. Wider allen Schiffahrtsvorschriften verbrachten sie die Fähre an das linke Elbufer und machten sie fest. Dann spannten sie das Seil, was nun den Fluß querte. Im Morgenrot kam das Porzellanschiff und verfing sich wie gewünscht am Seil, wo die Piraten schon lauerten.
Im Handumdrehen war das Schiffchen geentert und die schwache Besatzung ins Wasser geworfen. Die gierigen Piraten brachen alle Kisten auf und waren maßlos enttäuscht. Teller, Tassen, Kannen - lauter Geschirr war in den Kisten. Sie zerschlugen vor Wut alles, besonders als sie manchen goldenen Henkel abbrachen und merkten, daß das Gold nur aufgemalt war.

Die Schiffer konnten sich alle an das Ufer retten und der Kräftigste lief und konnte die Burgwache alarmieren. Als die ersten Reiter auftauchten, konnten sich die Piraten gerade noch in den Ufergebüschen verstecken. So verfolgten die Reiter den die Elbe hinuntertreibenden Kahn, denn das Seil hatten die Piraten noch gekappt.

Nun kam der Luftschiffer Hans von Ziller, der auf einer Probefahrt war, mit seinem Zeppelin das Elbtal herauf. Von Ziller wollte neu entwickelte Motoren testen. Der Backbordmotor hatte das Kühlwasser verloren und war dadurch ausgefallen. Die Luftschiffer landeten auf der Elbwiese, um aus dem Fluß Wasser zu holen. Die Piraten sprangen aus dem Busch in den Zeppelin hinein. Der Kapitän mußte mit an der Kehle sitzendem Messer starten. So tuckerte das Luftschiff in geringer Höhe weiter das Flußtal hinauf. Ausgerechnet über Dresden fiel der andere Motor auch noch aus und der Zepp war nicht mehr zu lenken. Eine Windböe trieb es auf den Rathausturm zu, wo die Finger des Goldenen Rathausmannes ein Loch in die Hülle rissen. Nun ging es abwärts. Der Wind blies sie noch über die Elbe hinüber und auf dem Neustädter Markt ging es zu Boden. Die Piraten waren starr vor Staunen, als sie den Goldenen Reiter erblickten. Hans von Schiller hat sich derweil aus dem Staub gemacht.

Bilder für diesen Logeintrag:
Goldener ReiterGoldener Reiter
Goldener RathausmannGoldener Rathausmann

gefunden 02. November 2018 Fritzezippel hat den Geocache gefunden

Hans von Schiller in Zeppelinheim.

 

Hans von Schiller war ein Luftschiffer, der auch noch Ferdinand von Zeppelin persönlich kennen lernte. Eigentlich hätte er auf der Hindenburg mitreisen soll, da er sich aber verspätete kam er nicht mehr an Board und überlebte somit. Er war außerdem auch noch erster Bürgermeister des Ortes Zeppelinheim.

 

 

Nachdem die Piraten in Meißen das Gold erobert hatten mussten sie fliehen. Niemand würde vermuten, dass sie in einem Luftschiff fliehen würden. Hans von Schiller wurde dazu entführt und dazu gezwungen sie mit einem Zeppelin weit weg zu fliegen.


Bilder für diesen Logeintrag:
Hans von SchillerHans von Schiller

gefunden Empfohlen 29. Oktober 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

An der Porzellanmanufaktur in Meißen steht das Denkmal für Johann Friedrich Böttcher, der im Rufe stand, Gold zu machen.

N 51 09.387 E 013 27.836

https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_B%C3%B6ttger

Daß damit kein echtes Gold gemeint war, wußten die Piraten natürlich nicht. Sie ließen sich, wohlversehen mit Speis und Trank, mit ihrem Schiff von Braunschweig in die Oker und von dort über mehrere Flußabschnitte immer mit der Strömung treiben bis sie zuletzt von der Weser ins Meer gespült wurden. Da gerade Westwind herrschte, hatten sie es wieder sehr bequem und sie segelten fast vor dem Wind ostwärts.

In Cuxhaven in einer Hafenkneipe hörte der Käpt'n was munkeln vom Goldmacher Böttcher in Sachsen, der schon fabrikmäßig das Gold herstellen sollte. So faßten die Piraten einen neuen Entschluß und segelten in die Elbemündung hinein, denn soviel hatten sie in Erfahrung gebracht, daß die Goldmacherstadt an diesem Fluß liegen soll.

In einer Hamburger Hafenkneipe wurde ihnen dann gesagt, daß sie bis Meißen fahren müßten. Die Fahrt dahin war beschwerlich und dauerte etliche Wochen. Teils konnten sie segeln und oft mußten sie rudern oder ihr schiff vom Ufer aus ziehen. Ab und zu halfen auch die Boomätscher. Aber auch nicht umsonst. So kamen sie ziemlich abgebrannt in Meißen an.

Ein ausgesandter Späher berichtete, daß das Weiße Gold streng bewacht auf dem Meißner Burgberg in den tiefen Kellern der Albrechtsburg lagere. Aber zu gewissen Zeiten sollten ganze Wagenladungen die Burg auf den Poststraßen verlassen. Die Piraten, nicht dumm, vermuteten richtig. Nicht nur auf dem Landweg wurde das Weiße Gold transportiert, sondern hin und wieder auch auf dem Wasserweg. Das war ja ihr Element und sie brauchten nur noch abzuwarten, bis wieder ein Kahn auf die Reise geschickt wurde.

Bilder für diesen Logeintrag:
BöttcherdenkmalBöttcherdenkmal
BelegfotoBelegfoto

gefunden 27. September 2018 Der Schrat hat den Geocache gefunden

An dieser Stelle kommt Carl Friedrich Gauß aus der alten Hansestadt Braunschweig ins Spiel, der die Koordinaten vom Kopf auf die Füße stellt.

N 52 16.319 E 010 31.356

Von seinem Gaußberg aus hat er die Piraten schon von Weitem heransegeln sehen. Gauß wurde nur wenige 100 m von hier geboren und lebte dort lange Zeit bis zu seinem Umzug nach Göttingen. Er war genialer Mathematiker und seine Erfindungen, Methoden und Ideen füllen ganze Bücher. Er arbeitete als Professor für Mathematik und ist Erfinder der modernen Koordinatensysteme. Nebenbei hat er die Landvermessung revolutioniert, die Telegrafie erfunden, den Magnetismus enträtselt und eine Sternwarte geleitet. Außerdem wurde durch seine Arbeit Geocaching erst möglich.

Und er kennt ein tolles Versteck für die Piraten:

N 52 15.651 E 010 30.791

Das Piratenversteck liegt im Westen Braunschweigs direkt an einem Nebenarm der Oker, die im Mittelalter bis hierhin schiffbar war. Von Land aus ist es nur durch einen langen Tunnel erreichbar, der in einen dicken Wehrturm mündet. Diese Stelle diente schon vor 600 Jahren zur Verteidigung der Stadt.

Von hier aus können die Piraten einen kleinen Landurlaub machen und neuen Proviant aufnehmen. Besonders beliebt bei Seeleuten ist die Braunschweiger Mumme. Das ist ein besonders eingedicktes und nahrhaftes Starkbier mit langer Haltbarkeit, das bis in die Karibik verschifft wurde. Mumme wird als Hauptmahlzeit eingenommen und macht nicht nur satt, sondern auch lustig.

Gut versorgt mit reichlich Mumme, Rum und der lange haltbaren Braunschweiger Mettwurst machen sich die Piraten wieder auf große Fahrt und Braunschweig ist um einen Piratenüberfall herumgekommen...

Danke für den humorvollen Safari-Cache!

Bilder für diesen Logeintrag:
Carl Friedrich Gauß am Gaußberg (mit Schratmobil)Carl Friedrich Gauß am Gaußberg (mit Schratmobil)
Das Piratenversteck in BraunschweigDas Piratenversteck in Braunschweig
Das Piratenversteck von außenDas Piratenversteck von außen
Der einzige Zugang ins Piratenversteck ist ein TunnelDer einzige Zugang ins Piratenversteck ist ein Tunnel
Gauß auf dem 10-DM-Schein bringt einen Sextanten mitGauß auf dem 10-DM-Schein bringt einen Sextanten mit

gefunden 24. September 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

Die Sterngucker von Walter Howard stehen bei der Sternwarte in Radebeul.

N 51 06.957 E 013 37.364

Wenn diese auf den Boden blicken würden, hätten sie die Koordinaten, aber das war nicht ihr Ziel und die gesuchten Koordinaten der Piraten standen leider nicht auf den Planken.

Weiter mit der Piratengeschichte, die hier in langen Wochen leider niemand fortgesetzt hat. Vielleicht ist mein heutiges Ende geeignet für eine Fortsetzung?

Während der Käptn genüßlich seinen Kaffee trank, kam das Schiff und holte die Gefangenen gegen das Lösegeld ab. Einen Teil davon zahlten die Befreier auch in Naturalien, was von den Piraten und besonders dem Käptn überaus gutgefiel, denn es handelte sich um hochwertige Spirituosen der Extraklasse. Schottischer Whisky, Rum aus Jamaika, Cognac aus Frankreich, Grappa aus Italien, Wodka aus Rußland und vieles, vieles mehr dergleichen.
Kaum war das Schiff der Befreier eine Seemeile entfernt, da kreisten schon die Flaschen, denn jeder wollte von allem mal kosten. Und es schmeckte ihnen mit jedem Schluck immer besser. So ging es bis tief in die Nacht hinein. Plötzlich kam einer auf den Gedanken und lallte: "Wenn wir hier noch lange vor Anker liegen, könnte es doch leicht möglich sein, daß wir angegriffen werden und uns die Beute wieder abgejagt wird. Vielleicht wandern wir auch noch alle in den Knast." Jetzt ging es auf einmal rund, als hätte einer ins Wespennest gestochen. Alles torkelte wild durcheinander. Der Käptn befahl dem nautischen Piratenoffizier, daß er den Standort orten und einen neuen Kurs vorschlagen soll. Aber der Sextant war weg. Vielleicht war das eine Vergeltung der Geiseln. Da schauten der Käptn und sein Nautischer in den zum Glück sternenklaren Himmel. Ob sie wohl einen neuen Kurs finden?

Damit auch, wie in den Logbedingungen gefordert, eine real existierende Person ins Spiel kommt, stelle ich vor:

Otto der Reiche, Markgraf von Meißen, u.a. auch Herr über die reiche Stadt Freiberg, die mit Mauern und Türmen stark befestigt war. Kein Pirat hätte hier die geringste Chance gehabt, auch nur eine Unze Silber zu erbeuten. Das Richtschwert von Freiberg für den Käptn und das Rad für die Mannschaft wären die Folge gewesen. Seht ihn nur an, diesen grimmigen Recken, wie er auf dem Freiberger Obermarkt wacht. Die Piraten jedenfalls machten einen großen Bogen um die Stadt.

N 50 55.026 E 013 20.564

Bilder für diesen Logeintrag:
links der Käptn, rechts der Nautischelinks der Käptn, rechts der Nautische
saufende Sterngucker Käptn und Nautischersaufende Sterngucker Käptn und Nautischer
unbrauchbare Koordinatenunbrauchbare Koordinaten
Otto der ReicheOtto der Reiche
BelegfotoBelegfoto

gefunden 06. August 2018 Elbschnatz hat den Geocache gefunden

In Meißen auf dem Dr.-Eberle-Platz steht seit 1999 eine lebensgroße Statue aus Bronze.

N 51 09.810 E 013 28.843

Der Platz gehört der Sparkasse, der Stadtrat beschloß den Namen und der dargestellte Mann ist der 1869 geborene Johann Christian Eberle, Doktor wurde er später. Der hochstudierte Mann hat wesentlichen Anteil an der praktischen Umsetzung der Idee eines bargeldlosen Zahlungsverkehrs. 1908 gründete man in Dresden den "Giroverband sächsischer Gemeinden". Dessen Vorsitzender war Dr. Eberle genauso wie er auch den Vorsitz des Sächsischen Sparkassenverbandes innehatte. Er war Initiator und Wegbereiter eines immer effektiver werdenden Bankwesens. Heute haben wir alle ein Girokonto.

 

Den Piraten hat das natürlich mächtig angestunken, daß auf einmal statt Geld und Gold nur noch Papier erbeutet werden sollte.
  
Die Piraten waren in letzter Zeit mehr im Hintergrund und wurden bei den Cachern kaum noch erwähnt. Sie haben sich aber in den nächstern Verbrechergenerationen angepaßt und ihr Jagdrevier mehr südlich verlagert. Sie lauern hier Schiffen auf und kapern diese, so wie sie es früher auch immer machten. Sie suchen nicht nach Schätzen in den Schiffen, weil da keine mehr in Form von Gold und Juwelen transportiert werden. Und mit tausenden Tonnen Kohle, Erz oder Rohöl können sie auch nichts anfangen. Also kapern sie Menschen, die sie zwar nicht wie die früheren Piraten eiskalt meucheln und ins Meer werfen, sondern sie behalten sie solange in ihrer Gewalt bis ein gefordertes Lösegeld gezahlt wird - und zwar in bar auf die Kralle.

Doch bis dieses wirklich eintraf, vergingen manchmal Wochen und die Geiseln mußten sich an Bord nützlich machen. Zwei der Stewards der gekaperten Schiffe mußten dem Piratenkapitän z.B. täglich Punkt 15:00Uhr eine Tasse Kaffe auf die Kommandobrücke bringen. Und das bei jedem Wetter, Sturm und Seegang. Es durfte nichts verschüttet werden. Fußbad in der Untertassen konnte der Alte nicht ausstehen, da wurde er fuchsteufelswild. An geradzahligen Tagen hatte der X-ländische Steward Dienst und an den Ungeradzahligen der aus Y-Land. Alles ging soweit seinen Gang. Aber der X-ländische wurde mehrfach angeschnauzt, weil er geschweppert hatte, denn hin und wieder schaukelte der Kahn doch ganz beträchtlich. Da wollte er vom Y-ländischen wissen, wieso der nie etwas verschüttet hatte, obwohl bei ihm das Wetter teilweise noch stürmischer war. Da gab dieser ihm einen Tip:

"Die Untertasse stecke ich mir in die rechte Tasche, den Würfelzucker in die linke und den Kaffeelöffel in die Brusttasche. Dann nehme ich die Hälfte Kaffee in den Mund und steige die Treppe hinauf. Vor der Brückentür mache ich alles wieder komplett und serviere".

Bilder für diesen Logeintrag:
Bronzestatue Dr. EberleBronzestatue Dr. Eberle
Belegfoto Dr.-Eberle-PlatzBelegfoto Dr.-Eberle-Platz


zuletzt geändert am 07. August 2018

gefunden 04. August 2018 Gavriel hat den Geocache gefunden

N 47° 41.500' E 015° 51.780

 

Das ist eine eher unbekannte Person, aber darum soll sie hier etwas Ruhm finden. In Zeiten wie diesen ist es umso wichtiger, solcher Personen zu gedenken.

Eugenie Schwarzwald (1872-1940) war eine Reform-Pädagogin in Österreich. Sie leistete auch Pionierarbeit für die Gleichstellung der Frau in Bildung und Gesellschaft.

Sie wirkte vor allem in der Semmering-Region, wo sie etliche Kinderheime für vom Krieg traumatisierte Kinder gründete.

Nach der Machtergreifung der Nazis musste sie fliehen, ihr Werk wurde "unsichtbar gemacht".

Diese Statue hier ist aus Holz, sie wurde 2016 von Schülerinnen gespendet.

Auszüge aus der Wikipedia:

Ab 1911 führte sie die Schule als Mädchenrealgymnasium mit acht Klassen. Es war damit die erste Schule in Österreich, an der Mädchen maturieren konnten.

Während des Ersten Weltkriegs organisierte sie Gemeinschaftsküchen, Alters-, Erholungs- und Lehrmädchenheime. In der Inflationszeit gründete sie dann die „Österreichische Freundeshilfe für Deutschland“, die Gemeinschaftsküchen in Berlin und Erholungsheime auf dem Lande betrieb. Ab 1918 richtete sie mehrere Heime für Kinder und Erwachsene ein, so in Bad Topolschitz, am Semmering, in Bad Ischl, Mödling, Reichenau an der Rax, Waidhofen an der Ybbs und Bad Fischau, 1919 entstand eine Jugendwerkstatt für Knaben in Wien Favoriten.


Ab 1933 half sie Flüchtlingen aus Deutschland, 1934 unterstützte sie verfolgte Sozialdemokraten. 1938 wurde sie während eines Aufenthaltes in Dänemark bei Karin Michaëlis auf der Insel Thurø vom Anschluss überrascht; sie kehrte nicht mehr nach Wien zurück, sondern emigrierte in die Schweiz. In Österreich wurde ihr gesamtes Eigentum arisiert und die Schule geschlossen; die meisten Schülerinnen mussten emigrieren oder wurden später in der Shoah ermordet. Ihr Mann konnte im September 1938 noch aus Österreich in die Schweiz fliehen, wo er 1939 starb.

 

++++++Piratengeschichte++++++

...nach Süden. Hier mussten sie lernen, die Berge zu bewzingen. Schon bald tauschten sie Schiffe gegen Stahlrösser, in denen sie zum Schrecken der Alpen wurden. Kein Pass war von diesen gefürchteten Raubrittern sicher. Doch eines Tages wendete sich das Blatt, als sie sich mit Wally anlegten. Ja genau, mit DIESER Wally....

Bilder für diesen Logeintrag:
Kurzinfo über EugenieKurzinfo über Eugenie
Statue und SafaridaumenStatue und Safaridaumen

gefunden 13. Januar 2018 Dimer hat den Geocache gefunden

Heute war ich in Münster auf dem Domplatz und habe das Denkmal des Kardinal von Galen mir angeschaut.

Clemens August Graf von Galen wurde am 16. März 1878 auf der Burg Dinklage in Oldenburg geboren. Als 11. von 13 Kindern.
Nach Studien in Freiburg (Schweiz), Innsbruck und Münster wurde er am 28. Mai 1904 in Münster zum Priester geweiht.
Nach einer kurzen Zeit als Domvikar in Münster wurde er 1906 zum Kaplan an St. Matthias in Berlin ernannt. Damit begann eine 23jährige priesterliche Tätigkeit in der damaligen Reichshauptstadt. Nach einigen Jahren als Curatus an St. Clemens wurde er 1919 Pfarrer von St. Matthias in Berlin-Schöneberg. Er lebte die schwere Zeit des 1. Weltkrieges, die Wirren der Nachkriegszeit und einen großen Teil der Weimarer Zeit. Die Diasporasituation in der Großstadt Berlin stellte ihn vor große pastorale Anforderungen.
1929 wurde Clemens August Graf von Galen zum Pfarrer an der Stadt- und Marktkirche
St. Lamberti in Münster ernannt.
Nach dem Tod von Bischof Johannes Poggenburg wurde Clemens August Graf von Galen zum Bischof von Münster ernannt. Am 28. Oktober 1933 empfing er die Bischofsweihe. Er wählte als Wahlspruch das Wort Nec laudibus, nex timore (Nicht durch Lob noch durch Drohungen weiche ich von Gotteswegen ab).
Schon in seinem 1. Fasten-Hirtenbrief 1934 entlarvte Bischof Clemens August Graf von Galen die neuheidnische Ideologie des Nationalsozialismus. Immer wieder trat er in den folgenden Jahren für die Freiheit der Kirche und der kirchlichen Verbände und für den Erhalt des Religionsunterrichts ein.
In einer großen Predigt im Dom zu Xanten klagte Bischof Clemens August im Frühjahr 1936 das nationalsozialistische Regime offen an, Christen wegen ihres Glaubens zu diskriminieren, ins Gefängnis zu werfen und sogar zu töten.
Bischof Clemens August von Galen gehörte zu den Bischöfen die Papst Pius XI. im Januar 1937 nach Rom einlud, um mit ihnen über die Situation in Deutschland zu sprechen und das Weltrundschreiben mit „brennender Sorge“ vorzubereiten, indem er das Nationalsozialistische Regime vor der Weltöffentlichkeit anklagte. Einen weltweiten Widerhall fanden dann als Höhepunkt seines offenen Widerstandes gegen den Nationalsozialismus die drei berühmt gewordenen Predigten aus St. Lamberti vom 13. Juli 1941 und vom 3. August 1941 sowie aus der Pfarrkirche Liebfrauen in Überwasser in Münster vom 20. Juli 1941. Darin wandte er sich gegen die Übergriffe des Staates und forderte Recht auf Leben, auf Unverletzlichkeit und auf Freiheit seiner Bürger. Er geißelte die Tötung damals im so genannten unproduktiven „lebensunwerten Lebens“ an.

Die Nazis fühlte sich ins Mark getroffen und wollte Bischof Clemens August festnehmen und töten lassen. Doch wurde andererseits befürchtet, dass dann die katholische Bevölkerung des Bistums Münster für die Dauer des Krieges abgeschrieben werden könne. Es bedrückte den Bischof, das an seiner statt 24 Weltpriester und 18 Ordensgeistliche aus der Diözese Münster ins Konzentrationslager gebracht wurden und 10 von ihnen ums Leben kamen.

In den schweren Monaten der Nachkriegszeit war Bischof Clemens August wiederum eine Persönlichkeit an der viele sich aufrichteten. Mit Freimut trat er auch den Besatzungsbehörden entgegen, wenn es galt, Not und Unrecht zu beseitigen oder zu verhindern. Entschieden widersprach er der damals umgehenden Meinung von der Kollektivschuld aller Deutschen.

Papst Pius XII. berief Bischof Clemens August am 18. Februar 1946 in das Kardinalskollegium. Es war eine Ehrung für seine unerschrockene Haltung in der Zeit des Nationalsozialismus. Im überfüllten Petersdom jubelte ihm, dem „Löwen von Münster“, zu als er aus der Hand des Papstes die Kardinalswürde entgegennahm. Am 16. März 1946 wurde Kardinal von Galen bei seiner Rückkehr nach Münster von einer großen Volksmenge begeistert empfangen. Vor den Trümmern des zerstörten Domes hielt er seine letzte Ansprache. Am Tag darauf erkrankte er schon. Er starb am 22. März 1946 und fand sein Grab in der Ludgeruskapelle des zerstörten Domes. Bischof Clemens August ist ein Vorbild christlichen Freimutes. Sein gläubiges Stehen vor Gott war das Fundament seines furchtlosen Zeugnisses vor den Menschen. Der unbeugsame Widerstand des Kardinals gegenüber dem Unrecht und der Unmenschlichkeit der nationalsozialistischen Machthaber bezog seine Kraft aus seiner tiefen Gläubigkeit. Clemens August war ein tieffrommer Mann.
Kardinal von Galen kann uns auch heute ein Vorbild christlichen Freimutes sein. Zu seiner Zeit war der Freimut gegenüber dem Tyrannen in der Form eines Diktators und seiner Partei gefordert.

Koordinaten: N51°57.787 E007°37.606

Vielen Dank für die Idee dieses Safari-Caches

Bilder für diesen Logeintrag:
Statue auf dem Domplatz zu MünsterStatue auf dem Domplatz zu Münster
GedenktafelGedenktafel

gefunden 24. August 2017 weltengreif hat den Geocache gefunden

N51 16.334 E7 12.240

This statue in downtown Wuppertal-Barmen commemorates Peter Held, a vagrant born in 1886, who lived in Elberfeld and sold assorted odds and ends out of a cardboard box. He was easily enraged and very vocal about whatever drew his ire, particularly children who dubbed him "Husch Husch". He was well-liked by the local populace, but obviously the nazis weren't too fond of his indomitable spirit, and accordingly he was frequently forced to spend time in correctional facilities. He was last seen during a bombing raid in Elberfeld in June 1943.

I'm particularly fond of Husch Husch because my favourite cache - GC3500H - was named after him.

Cache #7380 (approx.)
Found on 24 August 2017 at 18:54

 

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... husch husch nach Wuppertal. Dort schwebten sie einige Stunden durch's Tal und benahmen sich dabei völlig daneben. Unter anderem stießen sie einen kleinen, süßen, unschuldigen Elefant aus der Schwebebahn! Erbost, trieben sie die Talbewohner hinaus nach ...

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Liebe/r Owner/in,
dieser Log wurde auf Englisch verfasst, weil mir das Spaß macht und weil Geocaching ein internationales Hobby ist, dem auch Leute frönen, die des Deutschen nicht mächtig sind und die sich - ebenso wie ich, wenn ich ins Ausland fahre - freuen, wenn ihnen ein englischsprachiger Log hilft zu entscheiden, ob sie einen Cache angehen sollen oder nicht.
Wenn du Fragen zu diesem Log hast, kannst du mich gerne auf Deutsch kontaktieren.
Findige Grüße, w.

gefunden 01. Juni 2017, 14:29 Nordlandkai hat den Geocache gefunden

Im schwedischen Filipstad findet man bei N 59 42.746 E 014 10.047 die Statue von Nils Ferlin. Wobei der auf der Bank sitzend dargestellt ist.

Nils Ferlin war ein Schriftsteller der in Karlstad geboren wurde, aber in Filipstad aufwuchs und lebte. Seine Gedichte und Geschichten zeichneten sich durch sein melancholisches Gemüt aus. Später ging er nach Stockholm wo er die Schauspielschule besuchte und am Theater tätig war.

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... ins schwedische Värmland.
Hier machten die Piraten Bekanntschaft mit der Streitkraft der Nordmänner. Nachdem die Beutezüge der Piraten gestoppt wurden, kam es zu einem organisierte Gegenschlag. Da den Piraten Leib und Leben lieb waren, setzten sie ihre Segel und flohen nach...

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Nils mit GPSNils mit GPS
Scheint gemütlich zu seinScheint gemütlich zu sein

gefunden 03. November 2016 eukalyptus hat den Geocache gefunden

In Bremen Borgfeld ist eine Statue von Wilhelm Kaisen zu finden bei N 53° 07.599 E 008° 54.371. Wilhelm Kaisen (1887 bis 1979) war ein deutscher Politiker. In der Nachkriegszeit wurde er Bremer Bürgermeister. Kaisen gilt in Bremen als Symbolfigur des Wiederaufbaus nach 1945. Die Zeit des Nationalsozialismus in Bremen verbrachte er mit seiner Familie als Landwirt in Borgfeld, das damals noch eine ländliche Gemeinde war und später in Bremen eingemeindet wurde.

...Bremen. An der Weser gelegen ist das doch genau richtig für einen Piraten. Doch der Bürgermeister Wilhelm Kaisen lehrte ihn schnell eines besseren und so machte er sich lieber auf den Weg nach...

Bilder für diesen Logeintrag:
Wilhelm KaisenWilhelm Kaisen

gefunden 10. August 2016 pingo21 hat den Geocache gefunden

Giovanni Bosco (1815-1888) hat sich als katholischer Priester u.a. viel um die Jugend gekümmert. Er wurde 1934 heilig gesprochen. Die von ihm gegründete Vereinigung der Salesianer ist weltweit tätig. Die Basilika ihm zu Ehren wurde in den 1950er Jahren erbaut. Sie steht auf einem Hügel in der Nähe des Geburtsortes Castelnuovo/Piemonte. Daneben ist ein Gedenkpark mit vielen Skulpturen, seinem Geburtshaus, einem Museum u.v.m. Unter anderem ist dort die von mir fotografierte Skulpturengruppe, wo der kleine Giovannino Bosco auf einem Seil tanzt, das von Engeln gehalten wird: N45° 0.599 E7° 59.466. Die ganze Anlage mit der imposanten Kirche ist es wert, besichtigt zu werden. Allerdings sollte man einiges an Zeit mitbringen. Danke für diese Safari-Aufgabe.

Bilder für diesen Logeintrag:
Figurengruppe mit Don BoscoFigurengruppe mit Don Bosco
Giovannino mit Stange auf dem SeilGiovannino mit Stange auf dem Seil
Basilica di Don BoscoBasilica di Don Bosco
GeburtshausGeburtshaus
Mamma MargheritaMamma Margherita

gefunden 21. Januar 2016 rolandforchrist hat den Geocache gefunden

Heute waren wir in Haltern am See unterwegs und nach einem Bummel in der Innenstadt sind wir durch den Kardinal-von-Galen-Park zurück zum Auto. Da begegnete uns der Kardinal überlebensgroß als Statue.
Clemens August Kardinal Graf von Galen war im Nazideutschland Bischof von Münster und wird heute noch wegen seinem Widerstand gegen die Nazis geehrt. Aber hier geht es ja auch mit dem Piraten weiter ...Zwinkernd


... da in Weimar wohl nichts zu holen war, machte sich der Pirat wieder auf dem Weg. Dieses Mal in Richtung Westfalen, denn er hatte von den reichen Pfeffersäcken in Haltern am See gehört. Ein langer Weg stand ihm bevor, Ostsee, Nordsee, Rhein und Lippe. Auf der Nordsee hatte es ihn dann kalt erwischt. Ein schrecklicher Sturm tobte seit 2 Tagen. Nach diesen schlaflosen Nächten, sackte er dann in der Segelkammer erschöpft zusammen. Im Traum erschien im der Kardinal von Galen und sprach: "Mein Sohn, kehre um und verschone meine Halteraner". Das war so real, dass er aus dem Schlaf aufschreckte. Er ging in sich, denn so ein wenig Religiosität steckt auch in einem Piraten. So wendete er sein Schiff und dachte, was solls, die Welt ist groß und Beute finde ich auch in....

 

Diese Statue findet ihr bei N51 44.518 E007 11.013

Danke für die richtig schöne SafariideeLächelnd

Mit freundlichem Glückauf - Roland

Bilder für diesen Logeintrag:
Statue Kardinal von GalenStatue Kardinal von Galen
Statue Kardinal von Galen LogproofStatue Kardinal von Galen Logproof

gefunden 04. November 2015 Burggeist hat den Geocache gefunden

Auf dem Marktplatz in Weimar steht ein Denkmal von Herzog Carl August (1757 - 1828).
Carl August förderte die Weimarer Klassik und gewährte seinen Untertanen Pressefreiheit und das Recht der freien Meinungsäußerung.
Meine Koordinate: N 50 58.720 E 011 19.891
Vielen Dank für die Idee und den Safari sagt der Burggeist
Meine Fortsetzung der Geschichte
...
Bei all dem Schlachtenlärm kann ja kein Pirat in Ruhe denken und das gerade jetzt, wo er dringend eine Idee braucht.
Hatte ihm nicht neulich erst auf einem Jahrmarkt ein Gaukler von einem gewissen Carl August, der in einer grossen schlecht gesicherten Stadt wohnt, welche genau auf einer mit starken magischen Kräften versehenen West-Ost-Achse nahe beim Wotansberg liegen soll, erzählt ? Also schnell den Druidenstein drücken und ab nach Weimar.
Schlachtenlärm und Pulverrauch kann man so schnell hinter sich lassen, aber was soll man mit all der Kultur hier schon anfangen ? Wer kennt einen, den Bücherfressen oder Musikhören satt machen ?
Die Bürger hier bauen lieber schöne Häuser statt ihren Reichtum in leicht wegzuschaffenden feinen Goldsächelchen anzulegen.
Nein nein, so viel Ruhe, Frieden und Kultur verträgt kein gestandener Pirat. Höchste Zeit für einen Ortswechsel ...

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OCFE3E_Weimar-2.JPGOCFE3E_Weimar-2.JPG
OCFE3E_Weimar-3.JPGOCFE3E_Weimar-3.JPG

gefunden Empfohlen 27. September 2015 Le Dompteur hat den Geocache gefunden

Gefunden bei N 54° 47.295 E 009° 25.616 in Flensburg (PLZ 24939): General Carl von Wrangel, der "Trommler von Kolding".
Danke für die schöne Idee und die Safari. Diese EMPFEHLE ich weiter!

"...und fand sich wieder in seinem Element, auf einem Kaperschiff in der Ostsee a.D. 1849. Während an Land der "Trommler von Kolding" seine Mannen zurück gegen den rot-weißen Feind rief, rückte von See her die königliche Flotte bedrohlich näher. Der Hauptmann von Wrangel ist schon einmal in einem Ehrenhandel verwundet worden und versteht sich bestens auf die Kunst der Trigonometrie. Wohin nur entfleuchen...?"

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OCFE3E Safari Geschichte der Statuen FLENSBURGOCFE3E Safari Geschichte der Statuen FLENSBURG
OCFE3E Safari Geschichte der Statuen2 FLENSBURGOCFE3E Safari Geschichte der Statuen2 FLENSBURG
OCFE3E Safari Geschichte der Statuen3 FLENSBURGOCFE3E Safari Geschichte der Statuen3 FLENSBURG

gefunden 11. Juli 2015 Burggeist hat den Geocache gefunden

Auf dem Theaterplatz in Rudolstadt steht ein Denkmal Anton Sommer. Er war ein Rudolstädter Mundartdichter.
Meine Koordinate: N 50°43.104 E 011°20.234
Vielen Dank für die Idee und den Safari sagt der Burggeist

Meine Fortsetzung der Geschichte:

... Anton Sommer. Dieser Schurke hatte sich öffentlich über ihn lustig gemacht, als er in einer anderen Stadt versucht hatte, mit Thalia auf dem Theaterplatz anzubändeln. Hoffentlich übersah er ihn jetzt.
Aber nein, nun ging es auch schon los: "´s giht doch nischt über nen Piraten mit Herz ...".
Schnell drückte unser Pirat den magischen Druidenstein in seiner Tasche und ...

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Rudolstadt - Anton-Sommer-DenkmalRudolstadt - Anton-Sommer-Denkmal

gefunden 11. Juli 2015 Burggeist hat den Geocache gefunden

Auf dem Theaterplatz in Rudolstadt steht ein Denkmal von Friedrich Schiller, einem Dichter und Schreiber der Weimarer Klassik.
Meine Koordinate: N 50°43.112' E 011°20.138'
Vielen Dank für die Idee und den Safari sagt der Burggeist

Meine Fortsetzung der Geschichte:

... sich mit Friedrich Schiller treffen, der ihm als Ersatz bei Ausfall der ursprünglichen Kontaktperson genannt wurde.
Dieser Schiller jedoch schien eine recht übel beleumdete Figur zu sein. Überall hingen Porträts von ihm. Der Mann schien ja förmlich vogelfrei zu sein. Besser nicht mit so jemandem in Verbindung gebracht werden, dies würde nur unnötig Aufmerksamkeit auf ihn lenken.
Also schlendert unser Pirat sehr sehr unauffällig ein Stückchen weiter in Richtung auf den nahen Fluss zu und trifft dort plötzlich auf ...

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Rudolstadt - Schiller-DenkmalRudolstadt - Schiller-Denkmal

gefunden 12. Juni 2015 Burggeist hat den Geocache gefunden

Auf dem Marktplatz in Jena steht ein Denkmal Johann Friedrichs I. des Großmütigen. Er ist der Begründer der Jenaer Universität. Dort wird er auch Hanfried genannt.
Meine Koordinate: N 50 55.692 E 011 35.280
Vielen Dank für die Idee und den Safari sagt der Burggeist


... konnte sich so schlecht auf seinen gerade reifenden Plan konzentrieren, weil ein störender Schmerz rhytmisch seinen rechten Fuß traf. Er schaute nach unten und sah eine blonde freche Göre, die mit einem matt glizerndem misstönendem Ding in der Hand dastand und den Tack auf ihm trat.
'Da wird wohl ein einfacher Fußtritt genügen', dachte er und befreite sich kurzerhand von der Knäckebrotprinzessin.
'Maamaa', gellte es über den Platz.
'Das hat sie nun davon, dass sie ...'. Weiter kamen seine Gedanken nicht, denn eine gut gefüllte Handtasche von Knäckebrotkönigin traf unseren armen Pirat hart am Kopf.
In seinem Kopf explodierten noch eine Weile schwächer werdende Sterne, bis wohltuende Dunkelheit und Ruhe sich über ihn legten. Ruhe, wie köstlich in dieser ach so hektischen Zeit.
'Watn los Keule, is dir nich jut oder wat ?'
Vorsichtig öffnet unser Pirat ein Auge und sieht ...
... einen Hahn.
Einen Hahn mit einem menschlichen Kopf und grünem Kamm. Der Hahn spricht mit ihm ...
'... oda soll ick dir uffsetzen ? Nu sachch doch mas was, Keule.'
Sein Kopf hatte wohl Schaden genommen. Das war bitter, würde ihn aber wohl nicht sehr an der Ausführung seines genialen Plans hindern. Des Planes, bei dem die Kontaktperson Johann Friedrich der Großmütige hiess, aber, wie er feststellen musste, schon lange gestorben war.
'Sachch ma Keule, wo haste denn det geile Outfit her, ehj?'
Der Hahn sprach noch immer mit ihm.
Zum Glück hatte er noch immer den magischen Druidenstein in seiner Tasche, den er nun vorsichtig drückte. Dieser würde so lange funktionieren, wie man sich nicht fragte, warum er das tat.
Er musste hier schleunigst weg und ...

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OCFE3E_Jena.JPGOCFE3E_Jena.JPG

gefunden 14. Februar 2015 Landschildkroete hat den Geocache gefunden

Heute in Telgte das Denkmal von Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen abgelichtet.
Die Koordinaten lauten:
N 51° 59.123 E 007° 46.925
Danke für den Safari-Cache und viele nette Grüße von den Landschildkroeten

und weiter mit der Geschichte:


.... er reinigte sich damit in aller Ruhe seine Fingernägel und behielt seinen Widersacher im Auge.
Seine Gedanken entglitten kurz in Richtung "Bomben-Bernd" aber dann fasste er einen Entschluss und ..............

 

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Denkmal mit LandschildkroeteDenkmal mit Landschildkroete

gefunden 07. Januar 2015 Wolf.Gang hat den Geocache gefunden

Bild

Hann. Münden, Niedersachsen

Doktor Eisenbarth

Er war ein deutscher Handwerkschirurg, der durch seine Heilerfolge landesweit großen Ruhm erlangte. Er lebte in der Zeit von 1660 bis 1727 und verstarb in Hann. Münden als er dort Station machte. Dort ist auch seine Grabstätte.

Die Stadt Hann. Münden ehrte den Wanderarzt im Jahr 2013, indem sie den Rathausvorplatz in "Johann-Andreas-Eisenbart-Platz" umbenannte.

Täglich um 12:00, 15:00 und 17:00 Uhr findet ein Glockenspiel an der Fassade des Rathauses statt, das einen Figurenumlauf mit Szenen aus dem Leben des Handwerkschirurgen Doktor Eisenbarth zeigt.

An den Ortseingängen nach Hann. Münden stehen diese Statuen und eine ist am Standort seines Sterbehauses angebracht.

Hier gibt es mehr Wissen über den Doktor


N 51° 25.949 E 009° 39.001

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EisenbarthEisenbarth

gefunden 29. November 2014 Katja104 hat den Geocache gefunden

Im Bild ist die Statue von Karl dem Großen zu sehen. Karl der Große war seit der Antike der erste Kaiser und begründete ein lange Linie von deutschen Kaisern. Don Juans Vater, Karl der V., war der letzte dieser Linie von Kaisern.

Die Statue befindet sich bei N 50° 46.585' E 006° 05.020'

Weiter in der Geschichte:

Doch der Zeichner verriet ihn an seinen Erzfeind Don Juan de Austria von dem ihm der Pirat erzählte, weil er sich eine große Belohnung erhoffte. Don Juan, vom Zeichner über alle Details der Rückkehr des Piraten und der Bedeutung der Karte aufgeklärt, lauerte dem Piraten auf und entwendete ihm die Schatzkarte. Der Pirat konnte nur sein Leben retten, doch die Karte war verloren. Der Pirat versuchte seine Karte zurückzubekommen, doch Don Juan war nicht aufzuspüren. So machte sich der Pirat auf nach Aachen, der König-Krönungsstätte von Don Juans Vater, denn hier vermutete er das Geheimkabinett von Don Juan. Eingekehrt in der Aachener Piratentaverne erfuhr er alsbald, dass unter der Karlsstatue am Aachener Markt einer der Zugäng zum königlichen Kabinett liegen soll. Dies hatte Karl der Große dort beim Bau der Kaiserpfalz und des Domes angelegt. Sofort machte er sich zur Statue auf um sie zu untersuchen. In nächtlichen Laternenschein entdeckte er auf dem Weg dorthin die ihm wohlvertraute Gestalt des Don Juan. Don Juan erblickte den Piraten im selben Moment und zog seinen Dolch...

Bilder für diesen Logeintrag:
Die Karlsstatue und der GeheimeingangDie Karlsstatue und der Geheimeingang

gefunden 14. November 2014 Max 03 hat den Geocache gefunden

In der neuen Haupstadt fanden wir diese Prachtstatue als Patron des Theaters...Talia...macht sich doch gut;-)

Hat uns sehr bei der örtlichen Finde-Suche geholfen.

N 39 53.281 E 004 15.800

Sie ist die Muse der komischen Dichtung und der Unterhaltung. Später wurde Thalia allgemein als die Beschützerin aller Theaterspielstätten angesehen. Ihre Zeichen, mit denen sie dargestellt oder beschrieben wird, sind die komische Maske, der Efeukranz und der Krummstab des Schäfers.

(Wiki)

Bilder für diesen Logeintrag:
Passt wie angegossen;-)Passt wie angegossen;-)
Die Story...im Bild.Die Story...im Bild.

gefunden 15. Oktober 2014 nadiphan hat den Geocache gefunden

Zur Statue:

Heinrich Zille (1858-1929) war Grafiker, Maler und Fotograf. Er portraitiere häufig das leben des einfachen Berliners.

Bei N 52 30.802 E 13 24.836 findet sich eine Statue für Zille.

 

Zum Piraten:

Der Pirat tauchte einige Zeit nach dem Sinken seines Schiffes unter mysteriösen Umständen wieder auf. Sein Schatz und die Karte dazu blieben allerdings verschollen. Der Pirat konnte sich noch an ein paar Details der Karte erinnern und so suchte er sich ein Zeichner, der ihm eine neue Karte zeichnete. Der pirat selbst war dazu völlig unbegabt.

Bilder für diesen Logeintrag:
Zille 1Zille 1
Zille 2Zille 2

gefunden 03. Oktober 2014 Creb hat den Geocache gefunden

Die Statue zeigt Herman Wupperman und steht in Pinneberg an dieser Stelle: N53° 39.825' E9° 47.298'

Herman war von 1878 - 1898 Besitzer der Union-Eisenwerke in Pinneberg.

Weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Union-Eisenwerke_%28Pinneberg%29

 

Piratengeschichte:

da begegnete er dem Herman einem technikversessenen Kaufmann. Dieser erzählte ihm von der Erfindung einer neuen Waffe.

Jeder Pirat wünscht sich natürlich eine bessere Waffe als seine Feinde und so ließ er sich diese anfertigen. Auch heute ist es noch so, dass neue Waffen immer sehr teuer sind, daher blieb dem Piraten keine andere Möglichkeit, als an seinen geheimen Schatz zu gehen.

Als er sein Boot mit der erforderlichen Menge an Gold beladen hatte, segelte er zu seinem Schiff. Jedoch nahm er dabei zuviel Wasser und das Boot sank.

Die Koordinaten seines Schatzes nahm er mit zu Neptun und da sind diese heute noch.

Bilder für diesen Logeintrag:
Statue mit NaviStatue mit Navi
StatueStatue
ArbeitArbeit
HandelHandel

gefunden 27. September 2014 Q-Owls hat den Geocache gefunden

Hier wurde der "Fra vun Bensem" (Frau von Bensheim) ein Denkmal gesetzt:

N 49° 40.843 E 008° 37.402  Bensheim an der Bergstraße

Fraa vun Bensem bei Wikipedia
Sie soll im November 1644 im Dreißgjährigen Krieg bayrische "Befreier" in die von Franzosen und Schweden besetzte Stadt geführt haben.
Dies geschah im Osten = hinter der Stadt an der Stelle, wo ein Bachlauf unter der Stadtmauer hindurchführte.

Der für viele Gelegenheiten immer noch gerne verwendete Spruch in Bensheim:
"Hinnerum wie die Fraa vun Bensem".

Piratengeschichte

Die Piraten blieben allerdings in der Nähe und hofften auf eine andere Chance, Schließlich wollte man ja nicht unverrichteter Dinge davon segeln, was besonders der Autorität ihres Käptns bleibenden Schaden zugefügt hätte.

Die Chance kam, als es bereits dunkel geworden war, in Gestalt einer alten Frau: Sie war mit den Stadtoberen unzufrieden und wollte den Piraten nun zeigen, wie man des Nachts unbemerkt in die Stadt gelangen kann. ... 

Bilder für diesen Logeintrag:
"Fraa vun Bensem"´´Fraa vun Bensem´´

gefunden 05. Mai 2014 URS59 hat den Geocache gefunden

N 50° 21.656 E 007° 35.656

Der „Resche Hennerich“:

In seiner Jugend war er ein Tunichtgut und selbst die eiserne Disziplin beim Militär konnten ihn nicht davor bewahren, auch dort seine Streiche zu treiben. Eines Tages zog der „Resch“, der Tambour war, mit seiner Trommel durch die Stadt und schlug Generalmarsch. Alles Militär machte sich sofort marschbereit. Selbst die Offiziere machten sich schnellstens auf den Weg zum Alarmplatz. Schnell wurde festgestellt, dass allein der Tambour Resch fehlte und dieser sich einen Scherz erlaubt hatte. Dies brachte ihm sechs Wochen Arrest ein.

Piratengeschichte:

Eines Tages war wieder einmal ein Überfall auf ein Küstenstädtchen geplant. Während sich die Bootsbesatzungen über Land anschleichen und die Tore öffnen sollten, wurden sie vom Reschen Hennerich, der sich mal wieder auf einer unerlaubten Zechtour befand, gesichtet. Er schlug daraufhin sofort Alarm. Da der Überraschungsmoment für die Piraten dahin war, hatten sie keine Chance das befestigte Städtchen einzunehmen und brachen ihren Überfall ab.

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Koblenz - Rescher HennerichKoblenz - Rescher Hennerich

gefunden 18. April 2014 Team13RDR hat den Geocache gefunden

Einem berühmten Kind der Stadt Nürnberg wurde auf dem Hans-Sachs-Platz ein Denkmal gesetzt; nämlich Hans Sachs, dem Meistersinger und berühmten Dichter seiner Zeit.

Zu finden ist das Denkmal an den Koordinaten: N 49 27.223 E 011 04.799

"Deshalb war es ihm eine geheime Freude, Simón Bolívars Geliebter eine gewisse Nachricht zukommen zu lassen, welche von Hans Sachs persönlich verfaßt war. Da Dichter dazu neigen, alles verschlüsselt auszudrücken und mit Metaphern nur so um sich zu schmeißen, hatte die Geliebte ihre liebe Not den Inhalt der Nachricht zu verstehen, der da lautete:

Renne geschwind und flink wie das Reh,

welches spürt das nahende Weh.

Eile gen Norden, Süden, Osten oder Westen,

ganz gleich, doch eile. Ist's zu Deinem Besten.

Lange starrte die Geliebte auf die Zeilen, bis endlich den Sinn dahinter verstand und...."

"Danke für den Safari-Cache!", sagt Team13RDR

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Hans SachsHans Sachs
Le Fantome bei Hans SachsLe Fantome bei Hans Sachs

gefunden 12. März 2014 Rabarba hat den Geocache gefunden

Simón Bolívar (1783 - 1830) war ein maßgeblicher Protagonist der südamerikanischen Unabhängigkeitsbewegung. Nach mehreren Siegen gegen die Spanier gründete er 1821 die Republik Großkolumbien, die nach seinem Tod in die Einzelstaaten Ecuador, Venezuela und Kolumbien zerfiel. Die Ursachen seines Todes sind umstritten, Tuberkulose oder Arsenvergiftung. Auf jeden Fall ist "El Libertador" ein Nationalheld vieler südamerikanischer Staaten.

Zwei Jahre vor seinem Tod entkam Simón Bolívar mit Hilfe seiner Geliebten nur knapp einem Attentat. Diese Geschichte ist bis heute rätselhaft. Möglicherweise war auch ein PIRAT in die Angelegenheit verwickelt. In dessen Chronik heißt es zu diesem Abschnitt seines Lebens:

"..Tja und so kam es, dass unser Pirat erst nach einigen Tagen bemerkte, dass Hein zwar ein leidlich kundiger Steuermann war, aber auch im Sold der Spanier stand und einen Auftrag hatte: Nichtsnutze, Diebe, Handlanger und Piraten für die Sache des Spanischen Königshauses im Kampf gegen die südamerikanischen Aufrührer zu gewinnen, mit der bloßen Aussicht auf ein wenig Plünderung und Mord. Das schmeckte unserem Piraten gar nicht. Er besaß zwar keine nennenswerte Moral, aber seinen Stolz! Für die Pläne anderer ließ er sich nicht gerne einspannen. Wenn er auch Simón Bolívars Kampf gegen die Sklaverei für sentimental und geschäftlich desaströs erachtet, bewunderte er doch dessen Schneid und Kampfeswillen. Deshalb war es ihm eine geheime Freude, Simón Bolívars Geliebter eine gewisse Nachricht zukommen zu lassen..."

Die Statue Simón Bolívars steht in Berlin, Potsdamer Straße, vor dem Ibero-Amerikanischen Institut.

N 52° 30.389 E 13° 22.139

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Simón Bolívar Simón Bolívar
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gefunden 25. Januar 2014 eknus hat den Geocache gefunden

Da könnte ich gleich 5 mal loggen.

In Weil der Stadt steht ein Denkmal für Johannes Kepler ... den Erfinder der keplerschen Fassregel und einiger weiterer  Kleinigkeiten.

Das Keplerdenkmal ist im Jahre 1870 erstellt und von Kreling entworfen worden, und zeigt auf dem Piedestal den Astronomen als Hauptfigur. Bei den vier Sockelfiguren handelt es sich um Michael Mästlin, Keplers Tübinger Lehrer, Kopernikus, den Entdecker des heliozentrischen Systems, Tycho Brahe, Keplers Prager Mitarbeiter, und Jobst Byrg, Keplers Gehilfe bei der Konstruktion seines Fernrohrs.

Ich habe aber nur eine Seite fotografiert ..

Das Denkmal steht mitten auf Marktplatz in Weil der Stadt und ist nicht zu übersehen bei N 48 45.001 E 008 52.213

Und weiter mit der Piratengeschichte:

" .. er öffnete seine Beinkleider und wieder wurde er auf eine Reise durch Raum und Zeit geschickt, wobei er schließlich
feststellen musste das Wurmlöcher sie nicht so genau berechnen liessen wie die Planetenbahnen,
und einen schon mal woanders absetzen können.
Er landete jedenfalls in Hamburg im 17 Jhr. Hier lebte er glücklich und zufrieden bis ihm eine Tages das Buch
Nova Stereometria doliorum vinariorum von Johannes Kepler in die Hände fiel.
Unser Pirat war ja nicht doof, und so konnte er schon nach kurzer Zeit die Formeln anwenden.
Um damit Geld zu verdienen stieg er in den Schnaps und Weinhandel ein.
Weil er aufgrund der Kenntnisse seine Geschäftspartner übervorteilen konnte wurde er reich.

Aber sein Geld wie alle anderen Betrüger und Börsenmakler zu verdienen war nicht so sein Ding ..
er war ja gelernter Pirat.
Er wollte lieber sein Geld redlich mit harter Arbeit an frischer Seeluft wie alle andern Piraten
 mit Sachen wie  Schiffe entern und  Jungfrauen entführen u.s.w  verdienen.
 
Dazu musste er erstmal  ein Schiff kaufen und eine Mannschaft anheuern.
 
Sein erster Steuermann wurde Hein Mösenberg-Kepler der uneheliche Sohn von Hans-Dieter Mösenberg
und Sofia Kepler-Röskenkamp, einer Urenkelin von Johanns Kepler aus Ibbenbüren.
Aufgrund des Namens (den unser Pirat ja aus seinem Lieblingsbuch kannte) meinte er das Hein ein
erstklassiger Navigator und Steueremann sein müsste.
Hein hatte ja sogar die Tabulæ Rudolphinæ in seinem Besitz (aber nicht verstanden..).
Voll Abenteulust sind sie also in See gestochen ... Tja und so kam es, dass unser Pirat erst nach
einigen Tagen bemerkte  dass ... "
 

 

TFTSC EKNUS

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Keplerdenkmal in Weil der StadtKeplerdenkmal in Weil der Stadt

gefunden 04. Januar 2014, 13:15 Seeblick hat den Geocache gefunden

Das Blumenpeterdenkmal in Mannheim

Standort: N 49°29.140   E 08°28.150

Der kleinwüchsige Peter Schäfer wurde 1875 in Plankstadt geboren und starb 1940 in der psychiatrischen Anstalt in Wiesloch (unsicher ob Opfer der sog Aktion T4 der Nazis). Er war zu Lebzeiten ein Mannheimer Orginal, noch heute ist er eine Legende und jedes Jahr wird das Blumenpeterfest gefeiert.

Wikipedia

Die Mannheimer Blumenpeterseite

 

Die Piratengeschichte


Er drehte sich um, öffnete seine Beinkleider, beugte sich weit nach vorne und mit einem Ruck fiel der Wächter des Raum-Zeit-Wurmlochs vor Schreck in Ohnmacht. So öffnete sich jenes Loch und der Pirat wurde in unendliche Regionen jenseits von Zeit und Raum katpultiert, bis er schließlich in Mannheim bei dem Blumenpeterdenkmal landete.

Wir schrieben das Jahr 2014 und ich war gerade dabei das Denkmal für einen Cache zu fotografieren. Nicht nur ich hielt diesen wilden, altmodisch gekleideten Menschen, der plötzlich vor mir stand, für einen verfrühten Karnevalisten. Er wollte von mir den Weg zur nächsten Wirtschaft wissen und gerne half ich ihm weiter. Neugierig bestaunte er mein Navi und wollte es gegen einen Klumpen Gold eintauschen, denn bei einer Flasche Rum erzählte ich ihm, was Geocachen ist und natürlich wollte er es bei seinen Raubzügen einsetzen.

"In Eurer Zeit gab es aber keine Satelliten" antwortete ich, "das funktioniert wohl nicht"

Er wollte unbedingt wieder zurück zu seiner Mannschft, denn mit der Piratenpartei ("Freies Netz für alle!"), die einen Stand in der Fußgängerzone aufgebaut hatte, konnte er nichts anfangen:

"Was soll ich mit einem Netz? Ich bin Seeräuber, kein Fischer!"

Auch die anderen Errungenschaften der Zivilisation machten ihn eher nervös. Zum Glück ergab es sich, dass der Pirat sein Wasser abschlagen musste, er öffnete seine Beinkleider und wieder wurde er auf eine Reise durch Raum und Zeit geschickt, wobei er schließlich......

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Blumenpeter mit NaviBlumenpeter mit Navi

gefunden 01. Dezember 2013 daister hat den Geocache gefunden

Diesem Bäckerburschen verdanken wir unseren Eberswalder Spritzkuchen.
Gustav Louis Zietemann war ein Konditor in Eberswalde. Am 1. April 1832 eröffnete er seine Backstube am Marktplatz und präsentierte ein neues Gebäck, den Spritzkuchen.
Als am 01.08.1842 die Bahnstrecke Berlin - Eberswalde eröffnet wurde, begann die Karriere dieses Brandteiggebäcks mit seiner Verbreitung weit über die Stadtgrenzen Eberswaldes hinaus.
(N 52° 50.034' E 013° 47.851')
Guten Appetit
Gruß aus Eberswalde von daister



... und warf den ganzen Ramsch im hohen Bogen über Bord. Mit einem hämischen Grinsen im Gesicht betrachtete er die Tupperdose, in welcher er diesen ganzen Kram aufbewahrt hatte und die jetzt leer auf der Planke vor ihm stand: Diese Plastedose war ein Teil seines genialen Plans:
Sein alter Kindergartenfreund Gustav Louis Zietemann aus Eberswalde hatte ihm gerade ein paar leckere Spritzkuchen vorbeigebracht. "Harrr, wenn die in der Dose lange genug frisch bleiben, dann gebe ich sie diesem verfluchten Klabautermann - harrrr- und dann sind wir gerettet (Fluch, Schimpfwort, nicht jugendfreier Fluch, noch ein Schimpfwort)"
So geschah es dann auch: Jean Paul war durch den Genuss der originalen Eberswalder Spritzkuchen total verzückt. Außerdem hatte er jetzt auch endlich die richtige Dose für seinen nächsten Tradi und konnte die Filmdose wieder einpacken. Jedenfalls war er lange genug abgelenkt und der Pirat konnte sein Schiff unter vollen Segeln aus der Gefahrenzone heraussteuern.
Die Mannschaft jubelte und trank Rum - wie immer.
Aber er wäre kein richtiger Pirat, wenn er nicht noch eine fiese Überraschung bereit gehabt hätte.
Er drehte sich um, öffnete seine Beinkleider, beugte sich weit nach vorne und mit einem Ruck ...

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Eberswalder Spritzkuchen 1Eberswalder Spritzkuchen 1
Eberswalder Spritzkuchen 2Eberswalder Spritzkuchen 2
Eberswalder Spritzkuchen 3Eberswalder Spritzkuchen 3
Gustav-BarniGustav-Barni
Spritzkuchen-BarniSpritzkuchen-Barni

gefunden 15. November 2013, 09:19 thocomoro hat den Geocache gefunden

Hier in Wunsiedel steht nicht nur dieses Denkmal des Schriftstellers "Jean Paul" - Wunsiedel ist sogar sein Geburtsort! Und dann kommt auch noch dazu, dass es im Jahre 1763 war, also vor genau 250 Jahren! ;):) - Das Geburtshaus liegt übrigens hinter dem Denkmal (im Bild das gelbe Haus ganz hinten), dazwischen noch "sein" Brunnen.

Jean Paul, der als Johann Paul Friedrich Richter auf die Welt kam, ist vielen vielleicht durch eine optische Auffälligkeit bekannt: nämlich seine auffälligen Augen!  ;) http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:RichterJP.jpg
Laut Wikipedia war er eine Art "Rebell", der wohl mit seinen Werken die Leser damals spaltete. Naja, Schriftsteller waren damals alle ein bisschen "special". Mehr dazu auf der Seite, die das genauere Wissen dazu hat: http://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Paul

Und noch zur Geschichte des Piraten:
Wie jeder weiß, war früher, also damals zur Piratenhochzeit, die Lahn ein rechter Nebenfluss der Röslau, die hier damals in ihrer vollen Breite so viel Wasser führte, dass sich folgende Geschichte ereignete:
Nachdem die Piraten mal wieder ziemlich tief in ihre Krüge schauten, merkten sie gar nicht, dass sie von ihrem Kurs in Richtung Fichtelgebrige abkamen. Dies bemerkten sie erst, als sie - wie jeder weiß, waren hier früher die Flüsse viel, viel breiter und wasserreicher als zur heutigen Zeit - mit einem heftigen Wumms gegen die Luisenburg-Felsen krachten. Da erst wachte die besoffene Bande auf und schaute aus den trüben Augen. Doch was sahen sie? AHHHHHHHH! Ein Zyklop! Dies dachten sie zumindest. Es war jedoch Jean Paul, der da still und leise auf dem Burgsteinfelsen saß und in die Ferne stierte. Wie sich übrigens später herausstellte, beeinflussten seine riesen Augen wohl das Magnetfeld des Schiffskompasses, sodass er das ganze Schiff quasi mit seinen Augen magisch angezogen hatte! ;)
Hm, was sollte der Pirat denn nun tun? Aber da hatte er eine brilliante Idee! Er lief schnell unter Deck und holte sein doppelseitiges Klebeband, zwei Zwiebeln, sieben Meter Bindfaden, etwas Koriander und einen Satz alter, ausgelaufener NiCd-Akkus! Blitzartig nahm er all die Sachen in seine linke Hand, kniete damit kurz nieder und ... ;):);)

Vielen Dank für diesen Safari-Cache!

Nachtrag vom 03.01.2014:
Sorry, Koordinaten aus dem Foto nicht hier in den Text reingeschrieben. Jetzt aber: N50 02.273 E012 00.234

Bilder für diesen Logeintrag:
JP-DenkmalJP-Denkmal
größergrößer
der Kopfder Kopf
Infotafel ÜberschriftInfotafel Überschrift
Infotafel kleinInfotafel klein
mit Koordinatenmit Koordinaten
JP-BrunnenJP-Brunnen
RückseiteRückseite

gefunden 13. November 2013 cacher.ella73 hat den Geocache gefunden

Die Statue befindet sich bei:

N 50° 19.879 E 007° 43.288

Es handelt sich hierbei um das

Kaiser-Wilhelm-Denkmal

Es ist das erste Denkmal,  das Wilhelm den I. als Privatmann im Zivil und nicht wie so oft  in Uniform darstellt.

Es zeigt auch in Reliefs, wie der Kaiser vom Emser Kränchen trinkt…

 

Weitere Info:

http://www.bad-ems.info/html/ref_11/cs_6636.html

 

Die Geschichte:

… aber die Begegnung mit dem Geist war nicht spurlos an ihm vorübergegangen.

Der Pirat fühlte sich schwach und kraftlos (in späteren Jahren würde man dies als ‚Burning Out Syndrom‘ bezeichnen)  und musste sich nun zur Kur nach Bad Ems begeben.

Nachdem er vom weltberühmten  Kränchenwasser getrunken hatte wurde er jedoch bald wieder gesund.

In der Zwischenzeit aber langweilte er sich sehr, deshalb beschloss er, mit seinem erbeuteten Vermögen, in der Bad Emser Spielbank sein Glück zu versuchen. Leider fand er die Spielbank verschlossen vor. Der Kaiser, der ein Feind jeglichen Glückspiels war, hatte ein Verbot erlassen, welches das Betreiben von Glücksspielen untersagte.

„Verdamm‘ mich!“ Hörte man da den Piraten fluchen und bevor er sich in diesem Nest noch zu Tode langweilte, ließ er schleunigst die Segel setzen und fuhr mit seinem Schiff auf der Lahn neuen Abenteuern entgegen…

 

Vielen Dank für diesen sehr schönen Safari-Cache!

LG C.

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Der KaiserDer Kaiser
GPSGPS

gefunden 12. November 2013 doglobe hat den Geocache gefunden

Im Statdpark von Treuenbrietzen steht eine Denkmal mit dem Gesicht von Friedrich Heinrich Himmel 

 

 

"...Um den Geist zu bezwingen, lockte er diesen erstmal weiter nach Treuenbrietzen in den Stadtpark um ihn dort eine Oper von Friedrich Heinrich Himmel vor zu spielen. Damit war der Geist erstmal so beschäftigt das der Pirat ungestört seine Beute einholen konnte... "

 

PS: Jetzt hab ich doch das hier fast vergessen N 52° 05.613' E 012° 52.187'

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Das PorträtDas Porträt
Im GanzenIm Ganzen

gefunden 05. November 2013 hmpfgnrrr hat den Geocache gefunden

Dem heiligen Alban soll der Überlieferung nach zu Beginn des 5. Jahrhunderts in Mainz, als er im Gebet versunken war, der Kopf abgeschlagen worden sein. Der Legende nach habe er seinen abgeschlagenen Kopf an die Stelle gebracht, an der er beigesetzt werden wollte.

Bodenheim unterstand lange Zeit dem Mainzer Stift St. Alban, so dass es nicht verwundert, dort bei N 49° 55.856 E 008° 18.040 eine Albansstatue zu finden.

 

Doch jetzt weiter mit der Geschichte:

"So war es denn von Rüsselsheim nach Bodenheim nur ein Katzensprung. Was jedoch nicht in der Schatzkarte stand, war, dass dieser Schatz von einem kopflosen Geist bewacht wurde. Nein, es war nicht der Hesse, es war der Rheinhesse! So blieb dem furchtlosen Piratenkapitän nichts übrig, als..."

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St. AlbanSt. Alban

gefunden 04. November 2013, 13:00 lucky-k hat den Geocache gefunden

Diese Statue stellt den Herrn Adam Opel dar, den Begründer der großartigen Firma, die zuerst Nähmaschinen, später Fahrräder und schlußendlich Autos herstellte und herstellt. Sie steht vor dem Hauptportal des Opelwerkes in Rüsselsheim, der Geburtsstätte der Marke Opel (N 49° 59.522' E 008° 24.748')

"Nachdem der Piratenkapitän alle Weltmeere unsicher gemacht hatte, schaute er sich nach neuen Zielen für seine Raubzüge um und entdeckte, daß es tiefer im Landesinneren doch noch viel Beute zu holen gab. Jedoch, mit dem Schiff war da kein hinkommen. Da kam ihm eine Idee....er könnte doch einfach mal seinen alten Freund Adam fragen, ob der ihm nicht passende Fortbewegungsmittel bauen könnte. Schließlich beschäftigte sich dieser von berufs wegen mit nichts anderem."

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Koordinaten der StatueKoordinaten der Statue
Beschreibung der StatueBeschreibung der Statue
Die StatueDie Statue

gefunden 14. Oktober 2013 KonTrollPunkt hat den Geocache gefunden

Hier steht die Statue von Johannes Gutenberg, Begründer des modernen Buchdrucks. Zusätzlich hat er noch die Druckerpresse erfunden und einige Bibeln gedruckt. Die Statue selbst zeigt den Kopf von Ihm und steht auf dem Geländer der Johannes Gutenberg Universität in Mainz...

N 49° 59.713
E 008° 14.672

Der Schatz? In erreichbarer Nähe? Tja, mein lieber Herr Pirat von Gutenberg war ein geschickter, verruchter Pirat und ein guter Buchdrucker. So hat er wohl einige Schatzkarten gedruckt, einige mit richtigen Koordinaten und einige mit falschen. Manche Piraten segeln immer noch nach der Suche des richtigen Schatzes...
Und der Pirat Gutenberg lacht sich ins Fäustchen, denn er druckt noch heute mit goldenen Lettern seine Bücher, alle hergestellt aus altem Piratengold :D

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GutenbergsKopfGutenbergsKopf
DaKoordsDaKoords

gefunden 07. Oktober 2013 Max 03 hat den Geocache gefunden

Da haben wir auf der Rückreise aus Mallorca am Flughafen einen Glücksbringer entdeckt...da muß mein einfach wieder kommen;-)

GPSLatitudeRef - N
GPSLatitude - 39  32  53.57 (39.548214)
GPSLongitudeRef - E
GPSLongitude - 2  43  50.58 (2.730717)
GPSAltitudeRef - Sea level
GPSAltitude - 41.38 m

..wo der Glücksgriff hingeht...waaaas guckst du?

"Auf der weiteren Fahrt übers Wasser gingen die Gedanken wieder zurück zur grooßen runden Dame mit der Sonnengebräunten metallisch glänzenden Haut. Ob der Schatz bald wieder in greifbarer Nähe ist? Fragen über Fragen, welche selbst die Enesäi nicht so ohne weiteres beantworten könnte. Aber wer weiss das schon?"

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Grande Dame;-)Grande Dame;-)

gefunden 27. September 2013, 15:15 Schrottie hat den Geocache gefunden

Mitten in Dresden stand plötzlich ein Herr vor mir, der sich förmlich für diese Safari aufdrängte: Martin Luther. Und klar, wenn einem da in der sächsischen Fremde ein nicht ganz unbekannter Herr aus der brandenburgischen Heimat über den Weg läuft, dann muss das entsprechend gefeiert werden. In diesem Fall mit einer Fotosession und dem Einmessen der Koordinaten. Cool

Zu Martin Luther, dem Begründer der Reformation muss man sicher nicht allzuviel beschreibende Worte verlieren, jeder der im Geschichtsunterricht zuweilen mal wach war, der weiß genau was er so alles getrieben hat. Die ihn abbildende Statue steht übrigens in Dresden vor der Frauenkirche und zwar so ungefähr bei N51° 03.096 E013° 44.463. rundherum gibt es dabei noch reichlich weitere Sehenswürdigkeiten zu bewundern, die sich dann auch leichter fotografieren lassen. Hier beim Luther haben wir gefühlte zweihundert japanische Reisegruppen abwarten müssen, bis wir endlich mal halbwegs ungestört ein paar Fotos machen konnten... Überrascht

..."Mein lieber Herr Freibeuter, sie trinken einfach zuviel Rum. Wenn Sie tatsächlich alt werden und ihre Schätze genießen möchten, dann sollten Sie statt Rum und Haxen künftig eher Tee und Tofu sich nehmen!"

Grimmig schaute sich der Pirat um. Wenigstens war er wieder auf seinem Schiff und hier war er der Kapitän. Also sprang er auf, rannte an Deck und brüllte so laut er konnte: "auf auf ihr faules Pack, genug geschlafen und gesoffen! Klarmachen zum Ablegen!". Sollte diese blöde Kuh ihr Tofu doch allein essen, er war Freibeuter und er lebte so, wie er es wollte. Und wenn sie weiter so ein Zeug redete, dann würde er sie eben über Bord werfen.

Keine 10 Minuten später knatterten die Segel im Wind und das Piratenschiff verließ den Hafen. Einfach nur weg hier, auf zu neuen Abenteuern. Denn neben einem wilden Traum hatte ihm der kleine Zwischenfall mit dem Schwarzpulver auch eine Eingebung verschafft, die wirklich real wirkte. In weiter Ferne, da wo sich Havel und Spree vereinen, da sollten lausige Landratten einen wahrhaft prächtigen Schatz besitzen...

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Martin-Luther-DenkmalMartin-Luther-Denkmal
Zwei Bären und der MartinZwei Bären und der Martin
Nochmal zwei BärenNochmal zwei Bären
Die FrauenkircheDie Frauenkirche

gefunden 22. September 2013 Pumuckel&Kuno hat den Geocache gefunden

Auf dem Marktplatz von Grimma, bei  51° 14.192 12° 43.742, steht seit 1912 als "Bekrönung" des Eva-Brunnens die Statue der unbekleideten Grimmaer Eva. In Anlehnung an die "Krone der Schöpfung", die weibliche Ausführung der Gattung Homo Sapiens.

Sie soll an die erste Frau der Weltgeschichte erinnern, die Frau des Adam, Mutter von Kain und Abel. Warum gerade in Grimma ? Natürlich weil Grimma die älteste urkundlich erwähnte Stadt der Welt ist. Wer kennt nicht die berühmte Redenswendung aus der Bibel 1.Buch Mose: "...und Kain erschlug seinen Bruder Abel im Grimme"

(Grimma wird im Sächsischen ausgesprochen "Grimme" !)

Auf http://www.mulde.net/goldene-eva/ kann man Aktuelles vom "Eva-Verein Grimma" nachlesen, er verleiht jährlich den Preis der "Goldenen Eva" für außergewöhnliche Leistungen in allen möglichen und unmöglichen Bereichen des Lebens.

Die Eva ist im Übrigen auch der Ausgangspunkt für meinen "Grimmaer Bibelcache"

Danke für den Cache !!

 

PS: anders als ihre gesamte Umgebung ist die Eva absolut hochwassersicher, höher als das Brunnengeländer stand das Muldenwasser bisher nie.

 

Die Piratengeschichte:

... der Mann marschierte erstmal quer in Richtung Insel-Inneres. Ernüchtert stellte er fest, der Berg in der Ferne war nur eine Gewitterwolke gewesen, er befand sich auf einer kleinen Sandbank. Stündlich stieg der Meeresspiegel und die Insel wurde immer kleiner. Da erhob er sein bärtiges Haupt gen Himmel und betete verzweifelt: "Gott, Vater im Himmel, was ist mit mir geschehen, wo bin ich hier ?"

Eine Stimme aus dem Nichts antwortete: "Du wurdest von der Arche Noah ausgesetzt, weil du Dich nicht an die Hausordnung gehalten hast. Auf der Arche herrscht absolutes Alkoholverbot, und Schwarzgebrannter schon gar nicht !!. Wer unbedingt saufen will, der soll die Freiheit erhalten ersaufen zu dürfen"

Da wurde ihm schwarz vor Augen.

Plötzlich wurde er gerüttelt und geschüttelt ... wachgerüttelt aus einem Traum. Eine Krankenschwester sah ihm in das verdutzte Gesicht und sprach:

...

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Grimmaer Eva 1Grimmaer Eva 1
Grimmaer Eva 2Grimmaer Eva 2

gefunden 14. September 2013 Flopp hat den Geocache gefunden

Die Koordinaten

N 47 59.761 E 007 50.976 (Brunnen auf dem Freiburger Rathausplatz)

Die Statue

Auf dem Freiburger Rathausplatz befindet sich ein Brunnen, auf eine Statute des Franziskanermönchs Berthold Schwarz trohnt, der der Legend nach als Erfinder des Schwarzpulvers gilt. Unterhalb der Statue sind Relieffe in den Brunnen eingelassen, die das Werken des Mönchs in seinem Alchemistenlabor darstellen.

Die Geschichte

... kam ein furchtbarer Sturm auf und die Piratenbarkasse wurde durchgeschüttelt, dass es nur so krachte. Als sich das Unwetter beruhigt hatte, hörte der Piratenkapitän Hilfeschreie: "Hilfe, zu Hilfe, rettet mich!" und in der Ferne sah er ein Reste eines Ruderboots auf dem Wasser treiben an denen sich eine Gestalt festklammerte. Der Kapitän wendete sein Schiff und zog den durchnässten Mann an Bord. "Danke, dass ihr mich gerettet habt. Ich bin Berthold Schwarz und komme gerade aus China. Der furchtbare Sturm hat mein Schiff zerstört. Als Dank möchte ich euch etwas schenken", sagte der Mann und überreichte dem Pirate ein kleines Fass, das ein schwarzes Pulver enthielt. "Das Pulver wird euch nützlich sein. Aber seid vorsichtig damit!" Sie brachten den Mann an Land und setzten ihre Reise fort...

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Brunnen mit GPSBrunnen mit GPS
Berthold SchwarzBerthold Schwarz
ReliefRelief

gefunden 02. September 2013 Die Wildensteiner hat den Geocache gefunden

DIE KOORDINATEN

N 50 39.053 E 013 09.768  (Bergstadt Marienberg in Sachsen)

 

DIE STATUE

Im Jahr 1900 wurde diese Statue auf dem Marienberger Marktplatz eingeweiht, welche Herzog Heinrich den Frommen von Sachsen (1473-1541) zeigt. Die Figur aus Bronze steht auf einem Sockel aus schwedischem Granit. 1521 ließ Heinrich die Stadt Marienberg gründen, weil es vor Ort reiche Silberfunde gab. Den Beinamen "der Fromme" erhielt er, weil er die Reformation in Sachsen einführte. Bemerkenswert ist auch der Marktplatz, auf dem die Statue steht. Er ist quadratisch - und mit einer Fläche von 1,77 Hektar gehört er zu den größten Marktplätzen Deutschlands.

 

Eine Zeitlang war Heinrich Gubernator von Friesland, doch die Friesen widersetzten sich ihm wegen seiner überhöhten Steuerforderungen. Sie belagerten ihn, so dass er seine Freude an diesem Land verlor und stattdessen 1505 zurück ins Sächsische zog.

 

DIE PIRATENGESCHICHTE

... und begab sich wieder zurück in die Nordsee, um die bisher geraubten Schätze bei den witzigen, aber auch schweigsamen Ostfriesen zwischenzulagern und sich an der frischen Seeluft von seinen Abenteuern auf dem Festland zu erholen. 

Doch eines Abends bei einer Buddel Rum erzählten die Friesen unserem wagemutigen Piratenkapitän von reichen Silberschätzen im Erzgebirge - und dass ein gewisser Heinrich just an diesem Ort eine Stadt errichten ließ, Reichtümer scheffelte und noch heute über die geheimen Verstecke wacht.

So machte sich der Pirat auf eine lange Reise, die ihn zuerst über die Elbe und dann die Saale bis nach Halle führte. Dort wartet sein Schiff nun auf ihn, denn er hat sich mit einem Pferdefuhrwerk entlang der "Alten Salzstraße Halle-Prag" auf den Weg nach Marienberg gemacht. Sein Beutezug war von Erfolg gekrönt. Mit zwei Säcken Salz und etlichen wertvollen Silbertalern kehrte er zum Schiff zurück. Dann jedoch ...

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Herzog Heinrich der Fromme von SachsenHerzog Heinrich der Fromme von Sachsen

gefunden Empfohlen 31. August 2013, 15:30 kruemelhuepfer hat den Geocache gefunden

DIE STATUE: Hagen versenkt den Nibelungenschatz

Hagen von Tronje ist eine Figur im Nibelungenlied. Er gilt als heldenhafter Kämpfer und unverbrüchlich treu (die "Nibelungentreue"), doch auch als düster und verschlagen. Er war ein Gefolgsmann des Burgunderkönigs Gunther in Worms. Im Nibelungenlied bekam er mit einer List die verwundbare Stelle von Siegfried heraus und tötete ihn schließlich an einer Quelle (mind. drei Quellen im Odenwald werden damit in Verbindung gebracht).

Die Hohlgalvanoplastik wurde 1905 von Johann Hirt geschaffen. 1932 wurde sie auf das Fundament eines alten Rheinkrans versetzt. Spenden und öffentliche Mittel ermöglichten 1993 ihre Restaurierung durch die Kunstgießerei Strassacker Süßen. Die Statue steht am Rheinufer in Worms.

DIE PIRATENGESCHICHTE

... segelte er von der Nordsee den Rhein hinauf. Doch er verpasste die Abzweigung in den Main nach Bayern und fuhr weiter rheinaufwärts. In Worms sah er dann, wie ein Mann einen kostbaren Schatz in den Fluten des Rheins versenken wollte. Also navigierte er seinen Kahn an die Stelle, wo der Schatz in die Fluten fallen sollte. Das ganze Gold und Geschmeide fiel so in sein Schiff. Nun war er, der furchtlose Piratenkapitän, im Besitz des Schatz der Nibelungen. Schnell verließ er die Gewässer von Worms ...

DIE KOORDINATEN

N49 37.988 E008 22.622

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Hagen von Tronje versenkt den NibelungenschatzHagen von Tronje versenkt den Nibelungenschatz
Hagen und die ModerneHagen und die Moderne

gefunden 26. August 2013, 18:30 HH58 hat den Geocache gefunden

DIE STATUE

In Abensberg steht bei N 48° 48.874'  E 011° 50.771' die Statue von Johann Thurmayer (* 4. Juli 1477 in Abensberg; † 9. Januar 1534 in Regensburg), des wohl berühmtesten Sohnes der Stadt. Wie damals unter Intellektuellen üblich, legte er sich einen lateinischen "Künstlernamen" zu und nannte sich "Aventinus" ("der Abensberger").

Thurmayer wird oft als "Vater der bayerischen Geschichtsschreibung" bezeichnet. Als sein Hauptwerk gelten die "Annales ducum Boiariae" (postum 1554 erschienen) bzw. deren deutschsprachige Version, die "Baierische Chronik" (veröffentlicht 1556).

 

DIE PIRATENGESCHICHTE

... der Pirate auf einem gekaperten Schiff ein Exemplar dieser Chronik fand. Das darin beschriebene Land faszinierte ihn so sehr, dass er sich entschloss, seinen nächsten Bildungsurlaub in Bayern zu verbringen - auch wenn sein Erzfeind von dort stammte. Und so ...

 

P.S.:


Lachend FT"F" Lachend


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Johannes Aventinus mit GPSrJohannes Aventinus mit GPSr