Recherche de Waypoint : 
 
Géocache virtuel
Europäische Gradmessung

 Europäische

par Tantalus Sulatant     Allemagne > Niedersachsen > Friesland (D)

N 53° 27.040' E 008° 07.564' (WGS84)

 Autres systèmes de coordonnées
 Taille : aucune boîte
Statut : disponible
 Temps nécessaire : 0:20 h 
 Caché en : 01. août 2018
 Publié le : 02. août 2018
 Dernière mise à jour : 02. août 2018
 Inscription : https://opencaching.de/OC14A6D

7 trouvé
0 pas trouvé
0 Remarques
4 Observateurs
1 Ignoré
189 Visites de la page
13 Images de log
Histoire de Geokrety

   

Infrastructure
Waypoints
Inscription

Description    Deutsch (Allemand)

1867 wurde die1862 gegründete Mitteleuropäische Gradmessungskommission zur Europäischen Gradmessung erweitert und stellt den Vorläufer der internationalen geodätischen Union (1919) dar.

 

Es gibt an vielen Orten Grenzsteine, Gedenksteine, Tafeln etc. zum Thema.

In Dangast auf dem Deich habe ich im Urlaub einen Gauß-Stein entdeckt, der durch ein nach historischen Zeichnungen angefertigtes Observatorium überdacht ist, das 1866 hier errichtet wurde und von wo aus man die Kirchtürme von Varel und Jever anpeilen konnte.

In unmittelbarer Nähe wurde eine runde Plakette "Mitteleuropäische Gradmessung - Station Dangast" in den Asphalt eigelassen.

 

Aufgabe: Finde und dokumentiere weiter Fundstücke zur Europäischen Gradmessung

Images

Gaußstein
Gaußstein
Plakette
Plakette

Utilités

Chercher des géocaches prés: tous - trouvable - même type
Télécharger en fichier : GPX - LOC - KML - OV2 - OVL - TXT - QR-Code
Lors du téléchargement de ce fichier, vous acceptez nos conditions d'utilisation et la licence de données.

Logs pour Europäische Gradmessung    trouvé 7x pas trouvé 0x Note 0x

trouvé 23. août 2020, 18:23 SELMaix trouvé la géocache

Auch im europäischen Ausland finden sich Vermessungspunkte, wie zum Beispiel am südlichsten Punkt Schwedens in Smygehuk, wo wir im August 2019 waren.
Koordinaten:
55°20'13" N
13°21'34" O

Danke für die schöne Suche, die Plakette haben wir ebenfalls gefunden und fotografiert.

Stephan für das Team SELMaix

Les images pour ce log :
Smygehuk (Schweden)Smygehuk (Schweden)

trouvé 01. novembre 2019, 15:44 mopped30 trouvé la géocache

Auf einer London Reise haben wir das Greenwich Observatory besucht und natürlich den Nullmeridian.

Durch einen Fehler bei der Festlegung liegt dieser nicht genau bei 0 Grad.
Gemessen habe ich:
N 51° 28.683 W 0° 00.085

Der Nullmeridian ist derjenige Meridian (ein senkrecht zum Erdäquator stehender und von Nord- zu Südpol verlaufender Halbkreis), von dem aus die geografische Länge nach Osten und Westen gezählt wird.
Seine Festlegung ist willkürlich. Er wurde durch internationale Vereinbarung während der Internationalen Meridiankonferenz 1884 in die Meridianebene der Londoner Sternwarte Greenwich gelegt und wird daher oft auch als Greenwich-Meridian bezeichnet (Meridian des Passageninstruments am Royal Greenwich Observatory). Bis dahin waren unterschiedliche Nullmeridiane in Gebrauch.
(Quelle Wikipedia)

Danke für den Cache.
Team mopped30

Les images pour ce log :
Halb West - halb OstHalb West - halb Ost

trouvé 10. juillet 2019 Seebär777 trouvé la géocache

2016 hatte ich den Multi https://www.geocaching.com/geocache/GC4WVQ2_basis-bonn-reloaded erledigt, dieses Jahr im Juli die Waymark http://www.waymarking.com/waymarks/WMT0WR_Manhole_cover_and_trigonometric_point_Basis_Bonn_A_Klnstrae_Bonn_NRW_Germany

Aus dem Listing des Multis:

Im 19. Jahrhundert wurde zum ersten Mal das Rheinland mit der Methode der Triangulation genau vermessen. Zunächst von den Franzosen, später fortgeführt durch die Preussen. Bei der Triangulation teilt man die Landschaft in Netze von Dreiecken auf und bestimmt die relative Lage der Ecken (trigonometrische Punkte) zueinander über Winkelmessungen mit dem Theodolit.

Allerdings weiss man dann noch nicht, wie gross die Dreiecke sind. Dazu muss man die Länge einer Dreiecksseite genau ausmessen. Bei einem Dreiecksnetz 1. Ordnung liegen die Ecken aber 30 bis 50 km voneinander entfernt und mit den technischen Mitteln des 19. Jahrhunderts war es unmöglich, so grosse Strecken genau zu vermessen.

Daher mass man für ein Dreiecksnetz nur eine kleine Strecke von wenigen Kilometern mit Eisenstangen aus - eine sogenannte Basis oder Grundlinie - und übertrug sie dann über einige Hilfspunkte auf eine Dreieckskante. Für das Rheinische Dreiecksnetz ist dies die Basis Bonn, die aufgrund des ebenen und geraden Geländes entlang der Chaussee nach Köln und der Nähe zur Bonner Sternwarte ausgewählt wurde. 1847 wurde hier eine Strecke von 2134 Metern auf den Millimeter genau gemessen.

Dazu noch der entsprechende Wikipedia-Eintrag: https://de.wikipedia.org/wiki/Basis_Bonn

Koords: N 50° 45.811 E 007° 03.323

Les images pour ce log :
Hinweistafel zu Basis Bonn Punkt AHinweistafel zu Basis Bonn Punkt A
Markierung des Punktes auf einem GullydeckelMarkierung des Punktes auf einem Gullydeckel

trouvé 31. octobre 2018, 14:28 weser49 trouvé la géocache

Plakette schnell gefunden, und fotografiert.
Waren auch schon in Langwarden im Gauß Museum.
DfdC

trouvé 27. septembre 2018 Der Schrat trouvé la géocache

Auf dem Gaußberg in Braunschweig finden sich heute noch die allerersten Vermessungssteine des Beginns der Europäischen Gradmessung:

N 52 16.338 E 10 31.395

An dieser Stelle erprobte der junge Mathematiker Carl Friedrich Gauß Anfang des 19. Jahrhunderts erstmals sein neu entwickeltes geografisches Koordinatensystem und Meßverfahren, auf dessen Grundlage die Europäische Gradmessung und später auch Geocaching möglich wurde.

Gauß wurde nur wenige hundert Meter entfernt geboren und wohnte dort bis zu seinem Umzug nach Göttingen.

Danke für den interessanten Safari-Cache.

Les images pour ce log :
Schratmobil @ Vermessungsstein von GaußSchratmobil @ Vermessungsstein von Gauß
Vermessungsstein von Gauß vermutlich selbst angefertigtVermessungsstein von Gauß vermutlich selbst angefertigt
Gaußdenkmal am GaußbergGaußdenkmal am Gaußberg
10 DM-Schein mit Gauß und Gradmessung (unten rechts) 10 DM-Schein mit Gauß und Gradmessung (unten rechts)